Barrier Quartett bei Verbandskämpfen

Niklas Droese feuert sich selbst an

Barrien - Lukas Rüpke (TV Ost) und Frederike Putthoff (Club zur Vahr) heißen die neuen Hallenverbandsmeister im Tennis. Die vier Teilnehmer aus dem Huntegau, ein Quartett des Barrier TC, schieden in der ersten Runde aus.

Florian Dill, der als einziger Barrier bereits einen Startplatz im Hauptfeld sicher hatte, musste sich Christoph Kloster (TV Ost) mit 2:6 und 2:6 beugen. Schwer hatte es auch Philip Berger, der mit Ahmad Hamijou (BTV von 1896) auf die Nummer vier der Setzliste traf. Beim 3:6, 0:6 konnte Berger aber zumindest mit dem ersten Satz zufrieden sein.

Lennart Stegemann bekam’s mit dem späteren Finalisten Jannik Schepers (BTV von 1896) zu tun und unterlag mit 1:6, 2:6.

Niklas Droese musste sich mit Arnd Weyhausen (TV Ost) duellieren. „Arnd hat stark aufgeschlagen. Wenn der Ball aber erstmal im Spiel war, konnte ich mithalten und die längeren Ballwechsel für mich entscheiden“, resümierte Droese. Dennoch stand am Ende eine Zwei-Satz-Niederlage (3:6, 2:6).

Grämen müssen sich die BTC-Akteure angesichts der übermächtigen Konkurrenz jedoch nicht. Es ist schon eine starke Bilanz, dass es vier Barrier ins 16er-Hauptfeld schafften – nach der TV Ost stellte der Barrier TC damit die meisten Spieler.

Zuvor hatten sich Niklas Droese, Lennart Stegemann und Philip Berger erfolgreich durch die harten Mühlen der Qualifikation gekämpft und dabei Nerven aus Stahl gezeigt: Zusammen behielten sie gleich achtmal (!) in Matchtiebreaks die Oberhand. Droese, der in seiner Quali-Gruppe topgesetzt war, holte im Finale gegen Fabian von Reichenbach (TV Ost) ein 0:5 auf und behielt mit 3:6, 6:4 und 10:7 die Oberhand.

„Ich habe weniger Fehler produziert, mich reingekämpft und mich selber angefeuert. Das hat geholfen“, erklärte Droese. Sein Sprung ins Hauptfeld war keine große Überraschung – wohl aber die Erfolge von Lennart Stegemann und Philip Berger, die als ungesetzte Akteure ihre Außenseiterchancen nutzten. Berger besiegte drei Spieler, die bessere Leistungsklassen aufweisen, jeweils im Matchtiebreak. Im Finale bezwang er Vincent Stickdorn (Club zur Vahr) mit 6:1, 3:6 und 10:6.

Noch spannender machte es Lennart Stegemann: Er triumphierte mit 2:6, 7:6 und 11:9 über Dennis Hordorff (TV Rot-Weiß Bremen). Der hatte zuvor den topgesetzten Philipp Meyer, der an Rückenschmerzen litt, mit 6:4, 6:4 ausgeschaltet. · te

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