Für den TuS Sulingen zählt gegen Landesliga-Schlusslicht Heesseler SV nur ein Sieg / Neumann fit

Der nächste Ausfall: Elvers zieht sich Innenbandriss zu

Hat gute Chancen, erste Wahl zu sein: Sulingens Offensivmann Pascal Löhmann (r.). Foto: mbo

Sulingen – Die Landesliga-Kicker des TuS Sulingen haben das Weiterkommen im Bezirkspokal (5:0-Erfolg beim TSV Algesdorf) teuer bezahlt, denn Sebastian Elvers hat sich bei einem Foul einen Innenbandriss im linken Knie zugezogen. Der 28-jährige Mittelfeldakteur fehlt mehrere Wochen. „Der Ausfall tut uns richtig weh“, seufzt Sulingens Co-Trainer Thorolf Meyer. Schon in der ersten Hälfte ging Außenverteidiger Konstantin Meyer mit Oberschenkelproblemen vom Platz. Vor der Heimpartie am Sonntag (Anstoß 15.00 Uhr) gegen das punktlose Schlusslicht Heesseler SV hat sich die ohnehin schon angespannte Personallage bei Sulingen sogar noch verschlechtert, denn neben den Langzeitverletzten Taiki Hirooka (Schulteroperation), Aziz Ayal (Kreuzbandriss) und Salam Garaf (erneuter Kreuzbandriss) fehlen außerdem Niklas Klare (privat verhindert) und Marven Rupp (gesundheitliche Beschwerden).

Dafür stehen immerhin die im Pokal ausgefallenen Timo Freye und Marius Niemeier wieder zur Verfügung. Und Mannschaftskapitän Dennis Neumann hat seine Rückenprobleme im Griff, kehrt in die Anfangself zurück. Vermutlich bildet der 31-Jährige in der Vierer-Abwehrkette zusammen mit Jona Hardt die Innenverteidigung. Die linke Außenbahn besetzt Tim Rieckhof. Sollte Konstantin Meyer kein grünes Licht für einen Einsatz auf der rechten Seite geben, dann würde dort entweder Freye oder Niemeier beginnen. Im Angriff sind Chris Brüggemann und Dennis Pissor gesetzt. Den dritten Platz im 4-3-3-System könnte Pascal Löhmann einnehmen.

„Toto“ Meyer nimmt den Tabellensechsten in die Pflicht: „Es muss ein Dreier her, doch unterschätzen dürfen wir den Gegner nicht. Das ist ein Kopfsache.“ Der 43-Jährige hebt mahnend den Finger: „Mit halber Kraft geht es nicht. Wir müssen hoch konzentriert zur Sache gehen und nur auf das Spiel fokussiert sein.“

Die Marschroute steht, die Sulestädter wollen die Gäste frühzeitig attackieren. „Wir müssen gegen den angeschlagenen Gegner die Ballkontrolle haben, dürfen uns keine Ballverluste erlauben. Außerdem gilt es, nicht in Konter zu laufen“, erläutert Meyer. Die Mannschaft habe zwar bereits im Pokal eine Reaktion auf das 0:3 beim TSV Krähenwinkel/Kaltenweide gezeigt, aber jetzt muss sie auch in der Landesliga einen Heimsieg nachlegen.  mbo

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