Nach Auslandssemester zurück in Brinkum / Morgen gegen TvdH Oldenburg

Florian Peters – eine weitere Alternative für Engelmann

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Da ist er wieder: Florian Peters (am Ball) meldete sich nach seinem Auslandssemester bei den Handballern des FTSV Jahn Brinkum zurück. Gut möglich, dass der Rückraummann morgen gegen Oldenburg zum Einsatz kommt.

Brinkum - Die Reihen beim FTSV Jahn Brinkum füllen sich wieder! Nachdem Torhüter Aschkan Sadeghi sein halbjähriges Intermezzo bei Oberligist HSG Schwanewede/Neuenkirchen beendet hatte und wieder zu seiner alten Mannschaft gestoßen war, vermeldete Trainer Sven Engelmann jetzt den nächsten Rückkehrer: Rückraumspieler Florian Peters hat sein Auslandssemester beendet und will nun wieder für den Verbandsligisten auf Torejagd gehen. Gut möglich, dass er schon morgen ab 16 Uhr im Heimspiel gegen den TvdH Oldenburg den Mittelmann gibt.

Rückraum-Kollege Kay Engelmann fällt allerdings weiterhin aus. Nach seinem doppelten Bänderriss samt lädierter Gelenkkapsel „wollen seine Sprunggelenksprobleme einfach nicht komplett abklingen“, seufzt Vater Sven mit Blick auf den Nachwuchsakteur. Dafür ist der zuletzt fehlende Jan Burgdorf wieder dabei, und auch Daniel Schlichting hat seine Knöchelverletzung auskuriert. Alle anderen stellen sich ebenso in den Dienst der Mannschaft – auch Sebastian Beckmann, obwohl der momentan aus beruflichen Gründen nicht komplett trainieren kann.

Dabei hatten es die jüngsten Einheiten in sich. Engelmann gab seinen Akteuren Hausaufgaben für den konditionellen Bereich mit. Für die Phase zwischen den Jahren hatte der FTSV-Coach hingegen Ruhe verordnet. „Für alle war da erstmal Regeneration angesagt, denn die Hinrunde mit dem dünnen Kader ging doch ziemlich an die Substanz“, schildert Engelmann. In dieser Woche zog er dafür wieder die Zügel an – am Montag und Dienstag mit intensiver Ballarbeit. Dies, gepaart mit der ausreichenden Ausdauer, „kann am Ende den entscheidenden Unterschied ausmachen“, schätzt der Brinkumer Trainer – und meint damit sowohl das Restprogramm des abstiegsbedrohten Verbandsliga-Zwölften als auch den morgigen Gegner aus Oldenburg-Haarentor. „Diese Mannschaft hatte ich eigentlich vor der Saison höher gesehen“, sagt Engelmann über den Tabellensechsten, der sich vor der Saison um einige Kräfte der HSG Varel-Friesland verstärkt hat. Allen voran: der Rückraum-Rechte Vaidas Dilkas, der als Spielertrainer Gefahr ausstrahlt. Aber auch Linksaußen Dennis Hauke mit bisher 45/11 Toren bringt reichlich Drittliga-Erfahrung aus Varel mit. „Oldenburg ist eine Wundertüte“, warnt der 49-Jährige davor, den Gegner zu unterschätzen. Und er erwartet von seinen Männern eine Reaktion auf die 18:39-Niederlage gegen den TuS Haren Mitte Dezember: „Da mussten wir einiges aufarbeiten. Die Rückwärtsbewegung, das Stellungsspiel und die Körpersprache haben mir überhaupt nicht gefallen. Wir hätten uns bis zum Ende wehren müssen, um das Resultat ein bisschen im Rahmen zu halten.“

ck

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