HSG Barnstorf/Diepholz II landet 32:16-Kantersieg

Mosel: „Das war eine solide Leistung“

Barnstorfs Kreisläufer Eugen Weber erzielte beim 32:16-Sieg drei Tore. - Foto: G. Müller

Diepholz - Siebter Sieg im siebten Heimspiel: Handball-Verbandsligist HSG Barnstorf/Diepholz II fertigte am Dienstagabend vor 80 Zuschauern in der Diepholzer Mühlenkamp-Halle in einer Nachholpartie die HSG Nordhorn II mit 32:16 (19:9) ab und festigte damit seinen dritten Platz. Barnstorfs Spielertrainer Nils Mosel wollte den Erfolg gegen die Nordhorner, bei denen einige Akteure gefehlt hatten, nicht überbewerten: „Das war eine solide Leistung von allen.“

Erfreulich: Gleich elf Spieler trugen sich beim Aufsteiger in die Torschützenliste ein. Einen ordentlichen Eindruck hinterließ im linken Rückraum Constantin Pasenau, der vier Treffer erzielte.

„Wir waren in der ersten Halbzeit in der Abwehr richtig gallig, haben da den Grundstein für den Sieg gelegt“, analysierte Mosel. Die Gastgeber erwischten gegen die jungen Gäste einen Blitzstart, führten nach dem dritten Mosel-Treffer mit 6:0 (7.). Die Barnstorfer, bei denen der erkrankte Kreisläufer Dennis Wulf auf der Tribüne saß, begannen mit ihrer bewährten 3:2:1-Deckung. Nach gut einer Viertelstunde stellte der HSG-Spielertrainer auf 6:0 um, denn die Nordhorner operierten mit zwei Kreisläufern. Die Hausherren um Abwehrchef Malte Helmerking ließen hinten kaum etwas anbrennen. Im Angriff drückten sie weiter auf die Tube, kamen zu einfachen Toren. Mannschaftskapitän Tobias Mundhenke (5/1) sorgte beim 14:4 (19.) erstmals für einen Zehn-Tore-Vorsprung. Dabei blieb es bis zur Pause – 19:9.

Nach dem Wechsel erhöhte Kreisläufer Eugen Weber auf 25:12 (46.). Anschließend wechselte Mosel munter durch. Der 34-Jährige blieb genauso auf der Bank wie die Leistungsträger Finn Richter, Jan-Eric Rechtern und Malte Helmerking. Das 30. Tor warf Mittelmann Osman Ahmad zum 30:14 (54.). Bei den Nordhornern sorgte lediglich der halbrechte Rückraumakteur Lars Bergmann, der siebenmal traf, für Gefahr. „Das war ein souveräner Sieg, mehr aber nicht. Im Angriff sind uns zu viele technische Fehler unterlaufen“, unterstrich der Diplomsportwissenschaftler Mosel. - mbo

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