Aufsteiger TSC Hansa Syke fühlt sich bereit für mehr als sechste Plätze

Mohrmann: „Ganz nett“

Berlin - Abschlusstraining, umziehen, Abfahrt: Für die Regionalliga-Tänzer des TSC Hansa Syke ging es am Wochenende Schlag auf Schlag. Um das zweite Saisonturnier möglichst ausgeruht anzugehen, ordneten die Trainer an, bereits einen Tag vor dem Wettkampf nach Berlin zu reisen. Mit dem zweiten Platz sechs binnen einer Woche unterstrich der Aufsteiger, dass die Maßnahme nicht ganz falsch gewesen sein kann.

Obwohl die Platzierung am Ende die gleiche wie in Bremen war, hatte der Vorsitzende Udo Bendkowsky im Finale eine Steigerung gesehen: „Der Durchgang war besser als in der vergangenen Woche. Nicht nur die Highlights standen, sondern auch die Gesamtleistung geht weiter nach vorne.“ Damit konnten sich die Syker die Abstiegszone erneut vom Leib halten – trotz einer suboptimalen Vorbereitung. In den wenigen Tagen nach dem Wettkampf in Bremen war den Tänzern kaum Zeit für Training und noch weniger Zeit für ein bisschen Erholung geblieben.

„Wir haben versucht, unser Level in dieser Woche zu halten und das positive Gefühl nach dem ersten Turnier nicht zu verlieren“, fasste Trainerin Valentina Ohrmann zusammen. Kollege Alexander Schwaderer ergänzte, „dass wir versucht haben, den einen oder anderen Fehler der letzten Turnierdurchgänge auszumerzen, um vielleicht noch ein bisschen nach vorne zu kommen“.

Nach einer guten Vorrunde zog das A-Team in Berlin klar in das große Finale ein. Außer dem TSC wurden fünf weitere Mannschaften in dieses Finale gewertet. Ein Platz im Mittelfeld war den Sykern somit sicher. Mit dem finalen Durchgang ihrer Choreographie zeigten die insgesamt 16 Tänzerinnen und Tänzer dann die beste Leistung des Tages. Ohrmann freute sich darüber, dass sie auf dem Trainerstuhl „eine kompakte und souveräne Vorstellung“ zu sehen bekam.

Belohnt wurde der Einsatz der Hanseaten von den Wertungsrichtern mit einem fast eindeutigen sechsten Platz. Teamkapitän Thomas Mohrmann unterstrich die Ambitionen des Aufsteigers mit der Aussage, dass der sechste Platz schon „ganz nett“ sei, mehr nicht. „Platz fünf gefällt uns besser“, so Mohrmann.

Um an diesem Ziel zu arbeiten, haben alle Beteiligten nun ein bisschen mehr Zeit. Weiter geht’s am 26. Februar in Oldenburg. ·

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