Möller erleichtert / Wagenfeld ohne Bürmann

Uffenbrink erhält vom Arzt grünes Licht

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Marco Uffenbrink darf wieder mitspielen.

Wagenfeld - Er hatte sich das rechte Knie verdreht und drei Wochen pausiert: Marco Uffenbrink, Tempogegenstoßspezialist beim Handball-Weser-Ems-Ligisten TuS Wagenfeld. Der 22-Jährige, der bereits einen Kreuzbandriss hatte, suchte in Herford den Orthopäden Dr. Eckhard Jungmann auf und ließ sein lädiertes Knie untersuchen. Nach einer Kernspintomographie erhielt der Youngster grünes Licht, denn es war nichts gerissen. „Ich bin froh, dass Marco wieder spielen kann, er gehört zur ersten Sieben“, sagt Wagenfelds Trainer Matthias Möller. Gleich zum Jahresauftakt kann er auch wieder auf Kevin Thiry zurückgreifen, der nach verheiltem Kreuzbandriss bereits seit einigen Wochen mittrainiert hat.

Verzichten muss der Tabellenzweite allerdings schon seit drei Wochen auf Hannes Bürmann. Ein Haarriss in der linken Kniescheibe setzt den 24-jährigen Rückraumakteur matt.

Die Wagenfelder legen nur eine kurze Weihnachtspause ein, nehmen am Montag, 28. Dezember, ab 18 Uhr am Silvester-Turnier in Holzhausen teil. Zwei Tage später wird noch einmal trainiert, denn bereits am Sonntag, 3. Januar 2016, geht es um 17.30 Uhr daheim mit dem Nachholspiel gegen die HSG Haselünne/Herzlake weiter. Möller gibt für den weiteren Saisonverlauf ein klares Ziel aus: „Wir wollen den zweiten Platz halten und dann die Relegation spielen.“

mbo

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