Mittelwesers Lokalmatadorin gewinnt L-Springen / Hinz-Mohrmann siegt im M-Springen

Johannhardts Pechsträhne gerissen

+
In der „Thöle-Trophy“ vorn: Janna Meyer vom RFV Steyerberg gewann auf Foxy Brown die kombinierte Wertung der Klasse E. Gastgeberin Jutta Thöle war die erste Gratulantin.

Bücken - Fest in weiblicher Hand waren jetzt die höchsten Prüfungen beim Reitturnier des RV Mittelweser. Sowohl im M-Springen als auch in der M-Dressur machten Platz eins bis drei die Amazonen ausnahmslos unter sich aus. Insgesamt sorgten 31 Prüfungen mit rund 1500 Nennungen für ein straffes Programm und spannenden Pferdesport von früh bis spät an drei Tagen auf der Pferdesportanlage der Familie Thöle in Bücken.

Alexandra Hinz-Mohrmann vom RFV Maasen-Sulingen triumphierte auf Copy Kill im abschließenden M*-Springen. Über Platz zwei freute sich Silke Meyer vom RFV Wechold-Martfeld auf Candeur. Platz drei erreichte Anne Carolin Hormann vom RFV Landesbergen. Sie saß im Sattel von Secret Love.

Auf dem Dressurplatz strahlte Birgit Bösche vom RFV Wechold-Martfeld auf Dream of Dancier über die goldene Schleife in der M*-Dressur. Platz zwei sicherte sich ihre Vereinskollegin Karin Behling auf Lady Gaga. Gemeinsame Dritte wurden Silke Müller vom RFV Diek-Bassum auf Al Martino und Anne Fahrenholz vom RV Heiligenfelde auf Caligo. Direkt dahinter platzierte sich Gastgeber-Tochter Alena Thöle auf Weyldess.

Erneut richtete der RV Mittelweser Wertungsprüfungen für den „Volksbank-Kreis-Cup“ aus. Tagessieger in der Serie für Junioren und Jungen Reiter der Leistungsklassen vier bis sechs des Kreispferdesportverbandes Nienburg waren Marie Abel vom RFV Wechold-Martfeld (Springen) und Josefina Lindwedel vom RFV Rodewald (Dressur). „Der Volksbank-Cup wird seit Jahren gut angenommen“, freute sich Vereinssprecherin Roswitha Rath. Platziert wurden sowohl Springen als auch Dressur der regional wie altersoffen ausgeschriebenen Prüfungen in drei Abteilungen.

Einen Heimsieg für den RV Mittelweser holte Deborah Johannhardt auf Guiliani im L-Springen. „Das hat uns sehr gefreut“, merkte Rath an. „Das Paar hatte viel Pech. Zunächst war das Pferd verletzt, dann die Reiterin. Jetzt sind beide wieder fit und haben sich schön wieder aufeinander eingespielt.“

Erstmals angeboten wurden Prüfungen für den Oldie-Cup. Die Zahl der Jugendlichen nehme ab, weil weniger Kinder geboren würden. Ziel der überregionalen Serie sei es, Reiter Ü40 zu motivieren, wieder regelmäßig aufs Turnier zu gehen, erläuterte Rath. „Auch diese Prüfungen wurde gut angenommen“, stellte die Pressesprecherin fest. Insgesamt zog sie ein positives Resümee nach dem Turnier, das mit mehr Prüfungen als im Vorjahr und einem satten Plus von rund 500 Nennungen aufwarten konnte. „Die Veranstaltung war immer gut besucht, das Wetter schön und alles hat gut geklappt.“

sor

Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Anschlag in Manchester

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Anschlag in Manchester

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Meistgelesene Artikel

Marathon-Sieger Dorn: „Es hat mir in Drebber super gefallen“

Marathon-Sieger Dorn: „Es hat mir in Drebber super gefallen“

Kantersieg für die Katz’: Melchiorshausen steigt ab!

Kantersieg für die Katz’: Melchiorshausen steigt ab!

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Maarten Schops muss seinen Spitzenreiter TuS Sulingen selten umbauen

Maarten Schops muss seinen Spitzenreiter TuS Sulingen selten umbauen

Kommentare