Viel Lob für Jan Mudroncek

Heiligenroder Herren schlagen Gifhorn klar mit 9:4

Nach seiner Erkrankung wieder voll da: Heiligenrodes Andre Nieber, der unbesiegt blieb. - Foto: wes
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Nach seiner Erkrankung wieder voll da: Heiligenrodes Andre Nieber, der unbesiegt blieb.

Heiligenrode - Richtungsweisender Erfolg für den TSV Heiligenrode in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren: Gegen den TTC Schwarz-Rot Gifhorn triumphierten der neue Spitzenspieler Jan Mudroncek und Co. mit 9:4 und bauten so ihr Punktekonto auf gute 3:1-Zähler aus.

Entsprechend zufrieden ließ Heiligenrodes Mannschaftsführer dann auch die Partie Revue passieren: „Wir sind richtig prima aus den Startlöchern gekommen und brauchen vorerst nicht nach unten zu schauen. Darauf hatte ich gehofft.“

Besonders erfreulich für das Kreisflaggschiff: Der TSV-Sieg ging absolut in Ordnung: Zwei gewonnene Doppel sorgten bei den Hausherren schnell für die nötige Sicherheit, ehe Mudroncek nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen Michael Kraft dank eines Viersatzerfolgs den Heiligenroder Vorsprung weiter ausbaute. Altmeister Stefan Schulz scheiterte anschließend zwar knapp an Gifhorns Nummer eins Yannis Horstmann, doch die glänzend aufgelegte TSV-Mitte stellte Heiligenrodes Weichen endgültig auf Sieg. Und zwar in Gestalt des Duos Jens Oehlmann/André Nieber: Oehlmann erteilte dabei Alexander Röhrig-Bartel eine kostenlose Lehrstunde, während Nieber beim hauchdünnen 3:2 über Davide Manca alle kämpferischen Register ziehen musste. 

Spätestens jetzt ging es nur noch um die Höhe des Heiligenroder Sieges: Daran änderte selbst die unglückliche Fünfsatzschlappe von Jan Grashoff gegen Carsten Winkelmann nichts mehr. Umgehend stellte Meyer mit einem vernichtenden Dreisatztriumph über Thorsten Jung den alten Abstand wieder her und sorgte so für eine komfortable 6:3-Führung, der Mudroncek eine überzeugende 3:0-Gala gegen Horstmann folgen ließ. „Jan ist eine Riesenverstärkung“, lobte Meyer seinen Teamkollegen und durfte sich kurz darauf über einen ungefährdeten 9:4-Heimsieg freuen. Schulz konnte zwar gegen Kraft einen 2:0-Satzvorsprung nicht ins Ziel retten, aber wenige Augenblicke später machten Oehlmann und Nieber den Sack zu.

„Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung von uns“, strahlte Meyer: „Wobei ein 4:0 im mittleren Paarkreuz natürlich hervorsticht.“

drö

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