Handball-Verbandsliga

TuS Sulingen will Wiedergutmachung gegen Neuenhaus/Uelsen betreiben

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Auf Hartmut Engelke und seinem TuS Sulingen wartet morgen Abend ein unangenehmer Gegner. Die Mannschaft empfängt um 19.00 Uhr den Fünften Neuenhaus/Uelsen. Im Hinspiel unterlag Sulingen noch hoch mit 21:38. „Wir wollen Wiedergutmachung betreiben“, fordert Engelke.

Sulingen - Eine harte Nuss wartet morgen auf die Handballer des TuS Sulingen in der Verbandsliga Nordsee. Die Mannschaft von Trainer Hartmut Engelke empfängt um 19 Uhr ausgerechnet den starken Tabellenfünften SG Neuenhaus/Uelsen in der Halle an der Edenstraße.

„Das wird eine anspruchsvolle Aufgabe“, weiß auch Engelke: „Ich kann mich noch gut an das Hinspiel erinnern, das wir klar und deutlich mit 21:38 verloren hatten. Ich muss aber auch dazu sagen, dass damals noch ihr Haupttorschütze Jörn Wolterink im Team war.“ Mittlerweile hat sich der Shooter aber dem Zweitligisten Wilhelmshavener HV angeschlossen. Seitdem hat der kommende Gegner nur zwei von sieben Spielen gewonnen. „Doch mittlerweile hat sich die Mannschaft wieder stabilisiert, ist auf dem aufsteigenden Ast“, weiß der 48-Jährige, der mit seinem Team zurzeit den zehnten Rang einnimmt.

Von daher hofft der Sulinger Coach, dass seine Mannschaft morgen Wiedergutmachung betreibt. „Immerhin haben wir ein Heimspiel. Und ich möchte nur ungern zweimal gegen eine Mannschaft pro Saison verlieren. Wir müssen auf jeden Fall hoch konzentriert in die Partie gehen, um am Ende die Niederlage aus dem Hinspiel wett zu machen.“

Kein leichtes Unterfangen. Immerhin plagen Engelke einige Personalsorgen: „Stefan Borchert wird definitiv nicht zur Verfügung stehen. Er ist privat verhindert.“ Zudem stehen hinter den Einsätzen einiger Akteure noch dicke Fragezeichen. „Marco Krause und Björn Meier laborieren momentan an einer Prellung ihrer Wurfhand. Sie werden diese Woche nicht trainieren können. Ich hoffe aber, dass es für die Partie gegen Neuenhaus für beide reicht und sie dennoch mitwirken können“, informiert Engelke, der zudem aller Voraussicht nach auf Jan Mohrmann verzichten muss, da er gerade eine Mandelentzündung auskuriert. „Bei ihm sieht es aber alles andere als gut aus“, erklärt Sulingens Übungsleiter: „Jetzt müssen eben die anderen Spieler über sich hinauswachsen und zeigen, dass wir es besser können als im Hinspiel. Wichtig ist einfach, dass wir nicht gleich am Anfang die Köpfe in den Sand stecken und noch vor der Begegnung sagen: ,Wir haben eh keine Chance.‘ Wir müssen mit Herz und Hand auftreten‘“, fordert Engelke. jdi

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