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Trainer Mike Gabel bleibt beim Brinkumer SV

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Von: Felix Schlickmann

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Mike Gabel (rechts) und Kevin Artmann
Weiter am Brunnenweg an der Seitenlinie: Chefcoach Mike Gabel (rechts) und sein spielender Co-Trainer Kevin Artmann. © J. Diekmann

Chefcoach Mike Gabel und sein spielender Co-Trainer Kevin Artmann bleiben auch in der kommenden Saison beim Brinkumer SV. Grund dafür war laut Gabel vor allem der große „Rückhalt“ seitens des Vereins, der „zu 100 Prozent in jeder Sekunde“ zu spüren gewesen sei.

Brinkum – Vor dem Training kam Kevin Artmann auf Mike Gabel zu und sprach mit ihm über die kommende Bremen-Liga-Saison. „Er hat mir gesagt, dass er auch bleibt“, verrät Gabel, die Zusage des Chefcoaches stand schon ein paar Tage fest – und ist nun auch offiziell. „Wahrscheinlich hatten wir deshalb so gute Laune im Training“, vermutet Gabel, die Nachricht seines spielenden Co-Trainers habe ihn „heilfroh“ gemacht: „Ich arbeite unwahrscheinlich gerne mit Kevin zusammen, bin deshalb brutal glücklich darüber.“

Seine eigene Entscheidung erklärt Gabel vor allem mit dem großen Vertrauen, das er in den schwierigen vergangenen Wochen (Halbfinal-Aus im Pokal, Meisterschaft verspielt) durch den Verein erhalten hat. „Wir hatten sehr viele gute Monate, dann eine kurze, weniger gute Phase, aber der Rückhalt war trotzdem zu 100 Prozent in jeder Sekunde zu spüren“, betont der 40-Jährige: „Das hat den absoluten Ausschlag gegeben.“ Manager Jörg Bender sei auf Gabel zugekommen, und auch Unterstützer Dieter Burdenski habe eine entscheidende Rolle gespielt, verrät der Trainer: „Dieter hat mich ganz stark beeinflusst, weil wir ein sehr gutes Verhältnis haben.“

Und auf Gabels Weiterarbeit lässt sich nun aufbauen, und das tut der Macher hinter den Kulissen mit vollem Einsatz. Kapitän Esin Demirkapi, Dennis Janssen, Hyougbin Park, Mert Bicakci, Yassin Bekjar, Redouan Kaid, Omar Kujabi und Eugen Uschpol werden ebenfalls mindestens ein weiteres Jahr lang das Brinkumer Trikot überstreifen. „Das sind die ersten Spieler, mit denen ich gesprochen habe“, berichtet Gabel und versichert, dass die anderen auch bald dran sein werden. „Das ist doch ein guter Anfang für drei Tage“, meint er mit einem Lächeln.

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