Abgang beim SV Heiligenfelde

„Überragender Kicker“ Maximilian Wirth wechselt zum TuS Sudweyhe

Maximilian Wirth (rechts)
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Zurück zu den Wurzeln: Maximilian Wirth (re.) zieht’s zum TuS Sudweyhe.

Maximilian Wirth ist zurück beim TuS Sudweyhe. Nach einer Saison beim Bezirksliga-Konkurrenten SV Heiligenfelde schließt sich der Ex-Brinkumer wieder seinem Jugendclub an.

Sudweyhe – Transfercoup für den Bezirksligisten TuS Sudweyhe: Zur neuen Saison wechselt Maximilian Wirth vom Ligakonkurrenten SV Heiligenfelde zum TuS und dürfte mit seiner langjährigen Erfahrung beim Bremen-Ligisten Brinkumer SV die ohnehin schon hohe Qualität des Sudweyher Kaders zusätzlich erhöhen.

TuS-Coach Benjamin Jacobeit ist davon zumindest felsenfest überzeugt. „Diese Verpflichtung wird uns richtig gut tun. Schließlich hat Maxi lange höherklassig gespielt“, betont der 39-Jährige: „Für mich ist er ein überragender Kicker, den ich flexibel einsetzen kann. Momentan sehe ich ihn mit seiner Dynamik und Ballsicherheit auf der rechten Außenbahn.“

Eine Rolle mit der sich Wirth „prima anfreunden kann. Ich fühle mich zwar auch als Sechser im defensiven Mittelfeld wohl, aber auf der rechten Seite kann ich dem Team wohl am besten helfen.“

Heimkehr im zweiten Anlauf: „Diesmal sprach alles für Sudweyhe“

Man merkt: Der 26-Jährige freut sich schon auf seine neue Aufgabe, verlässt Heiligenfelde indes durchaus mit einer Träne im Knopfloch. „Ich habe mir die Entscheidung echt nicht leicht gemacht. Schon vor der Saison war das zwischen Heiligenfelde und Sudweyhe ein ganz knappes Rennen“, erklärt Wirth, „aber als der TuS ernsthaft anfragte, hatte ich dem SVH praktisch schon meine Zusage gegeben. Diesmal sprach einfach alles für Sudweyhe. Ich habe hier bereits in der Jugend gekickt und wohne nur fünf Minuten vom Sportplatz entfernt. Das passt.“ Eines wurmt ihn nach nur einer Saison beim SVH allerdings mächtig: „Heiligenfelde ist ein toller Verein. Gerade vom Gemeinschaftsgefühl her. Doch wegen Corona konnte ich das leider alles nicht so richtig kennenlernen. Das bedauere ich sehr.“

Bedauern klingt auch bei SVH-Trainer Torben Budelmann durch. „Es ist richtig schade, dass Maxi uns verlässt“, findet der 36-Jährige: „Er wird uns sportlich und menschlich fehlen. Aber ich wünsche ihm natürlich trotzdem alles Gute. Maxi ist ja ein feiner Kerl.“

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