Landesligist Wetschen reist zum Topspiel nach Stelingen

Marcordes: „Wir müssen hellwach sein und brennen“

Könnte Urlauber Omar Ceesay am Flügel ersetzen: Der schnelle Torge Rittmeyer (l.) vom TSV Wetschen.
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Könnte Urlauber Omar Ceesay am Flügel ersetzen: Der schnelle Torge Rittmeyer (l.) vom TSV Wetschen.

Wetschen – Topspiel in der Fußball-Landesliga Staffel Nord: Tabellenführer TSV Stelingen erwartet am Sonntag um 15 Uhr Verfolger TSV Wetschen. „Über einen Punkt wäre ich glücklich. Wir müssen hellwach sein und brennen“, unterstreicht Wetschens Trainer Oliver Marcordes, der auf Ramiz Pasiov (Einblutung im rechten Oberschenkel), Omar Ceesay (Urlaub), Tino Senkler (Kniebeschwerden) und Philipp Nüßmann (Entzündung im Knie – nimmt Lauftraining auf) verzichten muss. Angeschlagen sind Ricardo Tenti (Erkältung) und Sören Sandmann (rechter Knöchel lädiert). Erstmals im Kader steht Linksfuß Moritz Thölke.

Wetschens Defensivakteur Phil Schwierking zieht nach vier Partien (sieben Punkte geholt) eine Zwischenbilanz: „Generell sind wir mit der bisherigen Ausbeute sehr zufrieden. Wir merken auf jeden Fall, dass wir die Qualität haben, um in der Landesliga bestehen zu können.“ Der 24-Jährige blickt voraus: „Natürlich wollen wir auch wieder gegen Stelingen punkten. Die haben aber eine ziemlich kompakte Mannschaft. Letztes Jahr haben wir kein gutes Spiel gegen sie gemacht. Da müssen wir vor allem auch körperlich gegenhalten. Wir haben aber keinen Druck.“ Ob er als Innen- und Außenverteidiger zum Einsatz kommt, ist ihm grundsätzlich egal. „Wir sind ein Team. Ich spiele da, wo ich gebraucht werde.“ Marcordes hat die Wahl zwischen Schwierking und Thölke: „Phil ist in der Luft besser, der quirlige Moritz hat aufgrund seiner Schnelligkeit Vorteile.“ Der B-Lizenz-Inhaber will jedoch die letzten Trainingseindrücke abwarten und danach eine Entscheidung treffen.

Für Meisterrunde qualifizieren

Der TSV Stelingen verfügt über eine „körperlich robuste und physisch starke Truppe“. Marcordes will sich den Gegner noch einmal auf einem Video anschauen. Er weiß allerdings, dass viel Gefahr vom fünffachen Torschützen Immo Caspers ausgeht. Und am linken Flügel wirbelt Benjamin Hartmann. Im defensiven Mittelfeld setzt der zweikampfstarke Moussa Coulibaly Akzente. „Wir sind gewarnt. Beim 0:2 im vergangenen Jahr waren die Stelinger klar besser“, sagt der 40-Jährige rückblickend und fordert: „Wir müssen zu 100 Prozent dagegenhalten.“

Die Wetscher haben zwar Respekt vor den Gastgebern, wollen aber ihre Leistung aus der ersten Halbzeit gegen den OSV Hannover (3:1) bestätigen. Marcordes betont: „Wir wollen etwas mitnehmen. Wenn sich jeder weiter voll reinhaut, dann ist die Meisterrunde durchaus drin.“ Ein dritter Tabellenplatz würde dazu reichen.  

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