4:0-Sieg beim TuS Sulingen II / Zwei Tore von Francesco Schiavone

Lemfördes Steigerung zahlt sich aus

Hatte in der Offensive mehrere gute Aktionen: Lemfördes Andre Albuquerque, der das 1:0 per Kopf erzielte.
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Hatte in der Offensive mehrere gute Aktionen: Lemfördes Andre Albuquerque, der das 1:0 per Kopf erzielte.

Sulingen – Eine Steigerung in den zweiten 45 Minuten zahlte sich aus: Fußball-Bezirksligist TuS Lemförde gewann gestern in der Staffel 2 beim TuS Sulingen II mit 4:0 (0:0). „In der zweiten Halbzeit haben wir besser und zielstrebiger gespielt. Am Ende war es ein verdienter Sieg, obwohl wir es uns selber etwas schwergemacht haben“, sagte Lemfördes Coach David Schiavone. „Lemförde war besser als wir“, urteilte Sulingens Trainer Christian Bei der Kellen. Mit der Vorstellung in der ersten Hälfte war der 47-Jährige durchaus einverstanden: „Da haben wir gut dagegengehalten.“

Die Sulinger liefen mit dem letzten Aufgebot auf, verteidigten ihren Kasten. „Wir hatten keine Struktur im Spiel“, monierte David Schiavone. Dennoch hatten die Gäste zwei Chancen in Halbzeit eins. Nach Doppelpass zwischen Oliver Zboron und Andre Albuquerque scheiterte Tobias Middel an Sulingens Torwart Milano Hoßfeld (10.). Und Albuquerque traf nach einer Rechtsflanke von Darius-Gheorghe Uibariu den Ball nicht richtig (29), sodass ihn Hoßfeld hielt. Auf der anderen Seite verhinderte Lemfördes Keeper Dan Zaharia bei einer Eins-gegen-Eins-Situation mit Alper Kayrancioglu einen Rückstand (31.).

Nach dem Wechsel legten die Lemförder zu. Nach Linksflanke von Ferhat Gören köpfte Albuquerque den Ball zum 1:0 (52.) ins Tor. Nur drei Minuten später bediente der Torschütze den eingewechselten Francesco Schiavone mit einem Schnittstellenpass, der Youngster erhöhte auf 2:0 (57.). Der Trainersohn vergab nach erneutem Pass von Albuquerque das 3:0 (57.). Die Sulestädter bauten in der Endphase ab. Nach Doppelpass mit Halil Akbas jagte Bogdan Golgot die „Pille“ mit einem 30-Meter-Fernschuss zum 3:0 (72.) ins Gehäuse. Die Gäste hatten noch nicht genug, wollten mehr. Hoßfeld ließ einen Schuss von Albuquerque abprallen, Francesco Schiavone staubte mit seinem zweiten Tor zum 4:0-Endstand (75.) ab.  mbo

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