Landesklassen-Tabellenführer gewinnt Südkreisderby

Lemförde reicht eine gute erste Halbzeit

Lemfördes Julia Bahr (beim Wurf) steuerte zum 26:22-Derby-Erfolg in Wagenfeld sechs Treffer bei. - Foto: Pundt
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Lemfördes Julia Bahr (beim Wurf) steuerte zum 26:22-Derby-Erfolg in Wagenfeld sechs Treffer bei.

Wagenfeld - Die Handballerinnen des TuS Lemförde bleiben das Maß aller Dinge in der Landesklasse Weser-Ems: Am Sonnabend setzte sich die Mannschaft von Trainer Marco Winter mit 26:22 (16:10) bei der abstiegsbedrohten HSG Wagenfeld/Wetschen durch und verteidigte dank des Derbysieges die Tabellenführung.

„Das war ein typisches Derby mit viel Hektik. Wir haben heute zwei Gesichter gezeigt und nach einer guten ersten Halbzeit in der zweiten Hälfte zu unkonzentriert agiert. Wir hatten Wagenfeld zur Pause eigentlich schon am Boden und haben sie dann wieder ins Spiel kommen lassen. Am Ende zählen aber nur die Punkte“, zeigte sich Lemfördes Trainer Marco Winter erleichtert nach dem Erfolg im Nachbarschaftsduell.

Sein Gegenüber Ralph Winterstein haderte insbesondere mit der schwachen Anfangsphase seiner Truppe, in der die Gastgeberinnen nach acht gespielten Minuten prompt mit 1:7 in Rückstand lagen: „Wir haben in den ersten Minuten zu viel Respekt gezeigt. Lemförde hat in dieser Phase von unseren Fehlern gelebt und diese konsequent über den Gegenstoß bestraft. Unsere zweite Halbzeit war absolut in Ordnung. Wären wir nicht so schlecht in die Partie gestartet, dann wäre es sicherlich ein anderes Spiel geworden.“

In der Tat kamen die Wagenfelderinnen nach einem 10:16-Pausenrückstand deutlich besser ins Spiel: Dank eines 4:0-Laufes verkürzte die Heimmannschaft von 14:19 sogar noch auf 18:19 (45.). Die favorisierten Gäste schalteten jedoch rechtzeitig wieder einen Gang höher und erspielten sich innerhalb weniger Minuten wieder eine komfortable Führung.

Spätestens beim Stand von 26:20 (57.) durch einen Treffer von der sechsfachen Torschützin Julia Bahr war das Spiel zu Gunsten des Gästeteams entschieden. Einen ordentlichen Eindruck auf Seiten des TuS hinterließ Gesina von Husen (3). Die Allrounderin überzeugte insbesondere in der Deckungsmitte durch ihren beherzten Einsatz.

bp

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