Keine weiteren Ausfälle für Sonntag

TuS Sulingen spielt in Burgdorf mit einem neuen Linksverteidiger

Szene vom letzten Sulinger Sieg gegen Burgdorf im Mai 2016: Atsushi Waki (l.) traf zum 3:1. Wiederholt er dies am Sonntag?

Sulingen - Der erste Punktverlust am fünften Landesliga-Spieltag nach zuvor vier Siegen störte Maarten Schops hinterher weniger. Der Trainer des TuS Sulingen und seine Fußballer mussten nach dem 3:3 am Samstag gegen den SV Bavenstedt nämlich einen ganz anderen Dämpfer hinnehmen: Christian Hegerfeld klagte über Leistenbeschwerden, und die waren bis gestern noch nicht abgeklungen: „Wir müssen abwarten, wie lange er fehlt, aber bis Sonntag wird das auf jeden Fall noch nichts“, schildert Schops.

Also muss er für das Duell ab 15 Uhr bei der TSV Burgdorf auf der Linksverteidigerposition eine Umbesetzung vornehmen. „Doch wir haben dafür ein paar gute Möglichkeiten“, beschwichtigt der Belgier. Ansonsten rechnet er mit keinen weiteren Ausfällen: „Zum Abschlusstraining sollten alle dabei sein.“

Bei dieser Einheit gibt es auch nicht mehr viel am Unentschieden gegen Bavenstedt aufzuarbeiten, denn dazu hat der TuS-Coach bereits alles gesagt: „Natürlich hätte das nicht sein müssen – nach dreimaliger Führung und mit einem Mann mehr. Aber Bavenstedt hat enorm gefightet und sich diesen Punkt deshalb auch verdient.“

In Burgdorf rechnet er ebenfalls mit einem „höchst unangenehmen Gegner, der kompakt und aggressiv verteidigt und aus der Balleroberung schnell nach vorn spielt“.

Zwar konnte er den Kontrahenten in dieser Saison noch nicht beobachten, „aber wir kennen die Mannschaft größtenteils noch von vor zwei Jahren“, erinnert sich Schops an Sulingens Aufstiegsserie. Schon damals war Holger Kaiser der TSV-Trainer, „und viele Spieler sind seitdem geblieben“. 

Neu dabei ist hingegen Stürmer Marcel Fitzner, der zuletzt zweimal in Folge einen Doppelpack schnürte. Der Trainer des Absteigers weiß um die Gefahr, „dass uns jetzt viele Teams erstmal den Ball überlassen und sagen: Spielt mal. Sie warten dann auf ihre Räume. Aber auch wir können unsere Bälle erobern und nach Zweikämpfen schnell nach vorn umschalten.“ 

ck

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