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Lea Hillmer langt gegen Höltinghausen mächtig hin

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Mit ihren elf Treffern bringt es Lea Hillmer nun schon auf 50 Saisontore.
Mit ihren elf Treffern bringt es Lea Hillmer nun schon auf 50 Saisontore. © rehnert

Diepholz – Die Handballerinnen der HSG Hunte-Aue Löwen bleiben makellos: Am Samstagabend setzte sich der weiterhin ungeschlagene Tabellenführer der Landesliga West in der Diepholzer Mühlenkamphalle deutlich mit 39:16 (17:8) gegen den SV Höltinghausen durch und sicherte sich den achten Saisonsieg.

Stenogramm, Landesliga-Frauen

HSG Hunte-Aue Löwen - SV Höltinghausen 39:16 (17:8) - Hunte-Aue Löwen: Gatzemeier, Brüggemann - Bahr (3), Gläser (3/1), Dehlfing (5), Greiner, L. Witte (3), Logvin (2), K. Witte (7/1), Hillmer (11), K. Klostermann (2), Buchwald (3).

„Vor dem Spiel war ich der Überzeugung, dass es schwieriger für uns werden könnte. Es haben sich heute aber alle Spielerinnen total reingekniet. Das war eine wirklich gute Mannschaftsleistung“, fand HSG-Trainer Mario Mohrland nach der Partie lobende Worte für seine Truppe. Die Gastgeberinnen zeigten sich von Beginn an präsent in der Defensive. Kim Klostermann ließ Höltinghausens torgefährlicher Rückraumspielerin Elisa Fangmann nur wenig Raum zur Entfaltung und überzeugte in der Deckung genauso wie Larissa Gläser und Lea Hillmer im Innenblock. Zusätzlich wusste auch Torhüterin Svenja Gatzemeier mit ihren zahlreichen Paraden zu gefallen. „Svenja hat einen sehr guten Job gemacht“, betonte Mohrland. In der Folge setzte sich der Aufstiegsfavorit mehr und mehr ab. Unmittelbar nach der Pause erhöhten die „Löwinnen“ durch einen 9:1-Lauf von 17:8 auf 26:9 (41.).

In der Offensive war Rückraum-Shooterin Lea Hillmer überhaupt nicht zu stoppen. Die 24-Jährige traf aus der Distanz nach Belieben und avancierte mit elf Treffern zur besten Torschützin der Begegnung. Aufgrund der klaren Überlegenheit rotierte Mohrland während der gesamten Spielzeit immer wieder durch. Ein Leistungsabfall war dennoch nicht zu erkennen. Ex-Bundesligaspielerin Kristina Logvin (2) wurde sogar über weite Strecken der Partie geschont. Letztlich leuchtete ein 39:16 auf der Anzeigetafel.

„Das Ergebnis ist der Lohn dessen, was meine Mannschaft heute auf der Platte investiert hat“, zeigte sich Mohrland abschließend zufrieden.

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