Auch in Frankreich und Portugal „gevotet“

Landwehr überzeugt die Wähler in USA

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Schwimm-Ass Dennis Landwehr kam an Wahlsieger Oliver Sebrantke zwar nicht heran, freute sich aber trotzdem über seinen zweiten Platz bei der Wahl zum Sportler des Jahres. Ralf Finke, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Grafschaft Diepholz, überreichte die Erinnerungstafel. · Alle

Diepholz - Von Cord KrügerDie Sportlerwahl mobilisiert die Massen – und seitdem wir vor einigen Jahren unter www.kreiszeitung.de auch die Online-Abstimmung eingeführt haben, verzeichnen wir Anfragen aus aller Herren Länder. Die weiteste „Anreise“ hatte ein Votum von der US-Ostküste. Insgesamt 2960 Stimmen kamen per „Klick“ ins Syker Verlagshaus der Mediengruppe Kreiszeitung.

Auch diesmal gingen bei uns nicht nur fertig ausgefüllte „Wahlzettel“ aus dem gesamten Bundesgebiet ein – von Dortmund bis Radebeul, von Rostock bis München. Weitere Stimmen kamen aus dem österreichischen Spittal an der Drau, aus Bry sur Marne in Frankreich, dem portugiesischen Carvoeiro und den USA. Dort, in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina, hatte Marjana Ahrens hop von der erneuten Nominierung ihres Neffen Dennis Landwehr erfahren – und natürlich wie im vergangenen Jahr ihre Stimme via Internet über den „Großen Teich“ nach Syke geschickt. Zudem „voteten“ Sportinteressierte aus Seattle und Florida für den 14-jährigen Schwimmer. Diese internationale Resonanz zahlte sich aus: Der junge Mann vom Grafen-Schwimmteam Hoya/Bruchhausen-Vilsen schaffte es diesmal nach seinem fünften Platz aufs Treppchen und holte in der Kategorie „Sportler des Jahres“ den zweiten Platz hinter Marathon-Mann Oliver Sebrantke. „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet“, strahlte Landwehr, der sich jetzt nur noch mehr Möglichkeiten zum Trainieren wünscht: „Ein paaar Schwimmhallen mehr wären nicht schlecht…“

Es hätten noch mehr Stimmen für Landwehr werden können – wenn Frau R. aus S. als eifrigste Teilnehmerin dieser Wahl nicht sage und schreibe 58 Mal gewählt hätte. Allein deshalb mussten wir alle ihre Stimmen für ungültig erklären – allerdings auch, weil sie in jeder Kategorie den selben Kandidaten (in diesem Fall Landwehr), die selbe Kandidatin und die selbe Mannschaft genannt hat.

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