Schwimmer der SG Syke/Barrien holt bei Landeskurzbahnmeisterschaften fünfmal Silber

Ole Landsberg triumphiert

Hannover - Einziger Medaillengewinner des gesamten Kreisschwimmverbands bei den Landeskurzbahnmeisterschaften in Hannover war Ole Landsberg von der SG Syke/Barrien. 98 Vereine waren dort mit rund 570 Leistungsträgern vertreten, je 19 Rennen standen für die weiblichen wie männlichen Teilnehmer auf dem Wettkampfprogramm.

Für acht Starts war Ole Landsberg gemeldet. Damit stand er öfter als alle anderen Aktiven des Kreisschwimmverbands auf dem Startblock. Fünf seiner acht Rennen beendete Landsberg als Zweiter des Jahrgangs 1995. „Fünf Silbermedaillen ist schon eine gute Hausnummer“, freute sich Trainerin Anja Maaß mit ihm. Seine besten Ergebnisse erzielte der 17-Jährige als Freistilschwimmer. Pfeilschnell schoss er über die 100-Meter-Strecke durchs Wasser. Als er sein Ziel mit neuer persönlicher Bestzeit nach 55,94 Sekunden erreicht hatte, hatte sich Landsberg nicht nur den Silberrang, sondern auch 616 Punkte der DSV-Tabelle gesichert. Das war Spitze! Mehr Zähler hatte er mit einem Start zuvor noch nie eingeheimst.

Kaum weniger glanzvoll beendete der Syker das Rennen über die 50 Meter. 25,32 Sekunden dauerte es hier bis zum Anschlag auf dem Silberrang. Das entsprach 574 DSV-Punkten. Auch über 100 und 200 Meter Lagen bestätigte Landsberg seinen Ruf als eins der besten Allround-Talente ganz Niedersachsens: Zu Silber schwamm er hier in 1:04,14 und 2:20,19 Minuten.

Einen Platz unter den ersten zehn Lagenschwim-

Ina Hartmann Vierte

über 50 Meter Freistil

mern des Jahrgangs 1997 erschwamm sich Vereinskamerad Alexander Herbst. Das Rennen über die 200-Meter-Distanz beendete er nach 2:38,32 Minuten auf dem neunten Rang. Jeweils Zehnter wurde Tobias Menking über 50 und 100 Meter Schmetterling.

Im Aufgebot des Weyher SV schwamm Henryk Niebuhr mit sechsten Plätzen über 50 und 100 Meter Brust am weitesten nach vorn. Karsten Motzler landete über 50 Meter Freistil im Mittelfeld.

Als beste Frau aus heimischer Sicht schnitt Ina Hartmann vom Grafen-Schwimmteam ab. Unter den 13 Starterinnen des Jahrgangs 1998 landete sie über 50 Meter Freistil (0:29,34) auf dem vierten Platz, im Mittelfeld über 50 Meter Schmetterling und Rücken. Gegen jeweils 46 Konkurrentinnen trat Fiona Buschmann (Jg. 1999) als Lagen- und Schmetterlingsschwimmerin an und belegte die Plätze 28 und 29. · mme

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