Landesligist unterliegt beim Turnier in Wagenfeld Westfalenliga-Primus SV Rödinghausen 1:6

Rehdens A-Junioren erst im Endspiel gestoppt

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Frank Sieveke vom Organisations-Team des TuS Wagenfeld (r.) überreichte am Sonnabend an Marcel Heyer, Kapitän des JFV Rehden, die Prämie für den zweiten Platz.

Wagenfeld - Im Endspiel war Endstation: Die Landesliga-Fußballer vom JFV Rehden unterlagen beim „Barnstorfer-Sporthaus-Hallencup“ des TuS Wagenfeld am Sonnabend dem Westfalenligisten SV Rödinghausen mit 1:6. Der Cup-Sieger nahm damit erfolgreich Revanche für das 3:4 aus der Vorrunde. Platz drei belegte Regionalligist VfL Osnabrück, der den Bezirksligisten TuS Sulingen mit 4:0 bezwang.

Zehn Mannschaften kickten vor 200 Zuschauern in der Sporthalle „Am Branntweinsweg“ in zwei Fünfer-Gruppen gegeneinander. Mit dem VfL Osnabrück, TuS Sulingen (beide Gruppe A), JFV Rehden und dem SV Rödinghausen (beide Gruppe B) erreichten die vier stärksten Teams das Halbfinale. Vor allem der VfL Osnabrück und der JFV Rehden nutzten bei einer Spielzeit von zwölf Minuten die Rundum-Bande. In einem spannenden Halbfinale verlor der VfL Osnabrück gegen den körperlich starken SV Rödinghausen mit 1:2.

Im zweiten Halbfinale besiegte der JFV Rehden den TuS Sulingen, der kurzfristig für Rot-Weiß Damme eingesprungen war, nach Treffern von Chris Brüggemann (2), Kevin Reinking und Marcel Heyer mit 4:0.

Die JSG Wagenfeld sicherte sich dank eines 2:1-Erfolgs über den SC Marklohe den neunten Platz. Als Rückhalt im Tor erwies sich dabei Schlussmann Pascal Schwenker, der sich mehrfach auszeichnete.

Im Finale führte der SV Rödinghausen nach fünf Minuten mit 3:0. Zwar verkürzte Jonas Rode auf 1:3 (6.), aber der Spitzenreiter der Westfalenliga legte noch drei Treffer zum 6:1-Endstand nach und sicherte sich die Siegprämie von 80 Euro. „Ich bin mit unserem Abschneiden zufrieden. Rödinghausen hat das Turnier verdient gewonnen“, urteilte Rehdens Trainer Thomas Sandmann. Er musste im Endspiel auf die beiden Leistungsträger Kevin Reinking (Leistenprobleme) und Philip Kürble („Pferdekuss“) verzichten.

Die drei Schiedsrichter Fritz Heitmann, Pascal Senkler (beide TuS Wagenfeld) und Bernd Brüggemann (TuS Sankt Hülfe-Heede) hatten keine Probleme mit dem fairen Turnier, sie sprachen in 25 Begegnungen drei Zeitstrafen aus.

Frank Sieveke, der zusammen mit Hartmut Guse und Tim Schmöckel das erste dreitägige Hallenmasters des TuS Wagenfeld organisiert hatte, freute sich, dass trotz des Wintereinbruchs am Sonnabend alle zehn Mannschaften gekommen waren: „Wir haben einige spannende Spiele gesehen.“ Er blickt bereits voraus: „Es hat Spaß gemacht, wir wollen die Wagenfeld Masters wiederholen.“

mbo

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