Landesliga-A-Junioren besiegen TuS Garbsen 5:0 / Wetschen mit Platz fünf zufrieden

JSG Sudweyhe/Lahausen ist für das Pokalfinale gerüstet

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Würde sich am kommenden Sonnabend gern mit dem Gewinn des Bezirkspokals von den A-Junioren der JSG Sudweyhe/Lahausen verabschieden: Trainer Matthias Bolte.

Sudweyhe - Ordentlicher Saisonabschluss für die hiesigen A-Jugendteams in der Fußball-Landesliga: Der JFV Wetschen zog zwar beim Tabellendritten 1.FC Wunsorf mit 1:3 (1:1) den Kürzeren, rettete aber trotzdem den erhofften fünften Platz ins Ziel. Noch besser lief es sogar für Vizemeister JSG Sudweyhe/Lahausen, der durch ein fulminantes 5:0 (3:0) über den TuS Garbsen reichlich Selbstvertrauen für das anstehende Bezirkspokalfinale am Sonnabend gegen den TuS Sulingen tankte.

JSG Sudweyhe/Lahausen - TuS Garbsen 5:0 (3:0): „Das war die richtige Antwort auf das skandalöse Hinspiel, wo wir völlig verschaukelt worden sind. Hätten wir Ernst gemacht, dann wäre es zweistellig ausgegangen“, strahlte JSG-Coach Matthias Bolte nach dem beeindruckenden Kantersieg. Kein Wunder: Ohne jegliche Probleme gab Sudweyhe von Beginn an den Ton an und stellte durch schnelle Treffer durch Hannes Lüdeke (11.) sowie Yannik Chwolka (32.) die Weichen frühzeitig auf Sieg.

Auch im weiteren Spielverlauf erwiesen sich die Hausherren stets als Herr des Geschehens. Noch vor der Pause traf erneut Lüdeke (41.), und nach dem Wechsel schossen Pascal Witt (47.) sowie Kevin-Michael Rödel (57.) ein 5:0 heraus. Laut Bolte die perfekte Generalprobe für das anstehende Bezirkspokal-Endspiel: „Ich sehe uns gut gerüstet. Es wäre natürlich traumhaft, mit dem Pokalsieg als Sudweyher Trainer aufzuhören. Wenn die Jungs alles abrufen, dann schaffen wir das auch.“

1. FC Wunstorf - JFV Wetschen 3:1 (1:1): Irgendwie war bei Wetschen nach der imponierenden Aufholjagd in der Rückrunde etwas die Luft raus. „Es hat viel Kraft gekostet, den Klassenverbleib unter Dach und Fach zu bringen. Am Ende fehlten uns einfach die letzten Körner“, gab Wetschens Coach Thomas Sandmann unumwunden zu.

Trotzdem hätte es für die Gäste allerdings fast zum Teilerfolg gereicht. Zwar kassierte der JFV durch Gerrit Bernstedt (10.) ein frühes Gegentor, doch nur acht Zeigerumdrehungen später jagte Alexander Pestkowski das Leder volley zum 1:1-Pausenstand ins Netz. Ein Ergebnis, das bis zur 70. Minute Bestand hatte. „Aber dann hat uns leider ein Doppelschlag das Genick gebrochen“, seufzte Sandmann. Treffend formuliert: Erst traf Oguzhan Mun zum Wunstorfer 2:1 (70.), dann setzte Yusuf Afrah den 3:1-Schlusspunkt (72.). Für Sandmann jedoch kein Grund zur Trauer: „Wir haben lange Zeit gegen den Abstieg gekämpft. Deshalb ist der fünfte Rang ein toller Erfolg. Jetzt freuen wir uns auf die Pause und greifen dann in der neuen Saison wieder mit frischen Kräften an.“

drö

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