Kuhlmann und Heilshorn rücken nach oben / Auf Lonnemann ruhen Hoffnungen

Piter neue Nummer eins beim Oberligisten Barrier TC

Muss an Position zwei Farbe bekennen: Tobias Kuhlmann vom Tennis-Oberligisten Barrier TC.
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Muss an Position zwei Farbe bekennen: Tobias Kuhlmann vom Tennis-Oberligisten Barrier TC.

Barrien - Mit Jakub Piter und Alexander Kissel haben die Tennisherren des Oberligisten Barrier TC zwei neue Spieler in ihren Reihen. Ob das Duo zum Saisonauftakt beim Mitabstiegskonkurrenten TC GW Rotenburg (Sonntag, 9 Uhr) tatsächlich dabei sein wird, ist jedoch fraglich.

„Es steht noch in den Sternen, wie oft Jakub zum Einsatz kommt. Er wird aber definitiv nicht in jeder Partie vor Ort sein“, betont Barriens Mannschaftsführer Florian Hartje. Mit dem Polen, der vom ehemaligen Barrier Marcin Dembinski vermittelt wurde, hat das Team zumindest eine gute Option.

Ansonsten müssten Tobias Kuhlmann und Till Heilshorn im Vergleich zum letzten Sommer sogar um jeweils zwei Positionen nach oben rücken. Das Duo war im Vorjahr an den Rängen drei und vier eine Punktebank und gewann zwölf von 14 Einzeln – der Grundstein für den Klassenerhalt. „Jetzt wird es für die beiden leider ungleich schwerer. Wir können nicht davon ausgehen, dass sie wieder so viele Siege einfahren“, betont Hartje.

Für sie können und müssen nun andere in die Bresche springen – beispielsweise Lennart Lonnemann. Vergangenen Sommer war er noch die Nummer eins, jetzt ist er an Rang vier gemeldet. Bei seinem Tennis-Stipendium in den USA trainiert er jeden Tag und wird Mitte Mai somit topfit zurückkehren.

Große Hoffnungen liegen auch auf Florian Hartje. „Naja, im Vergleich zum letzten Jahr kann ich mich im Einzel ja kaum verschlechtern“, gibt er zu. Damals musste er an Position zwei antreten und kam in sieben Partien auf nur einen Sieg. „An Rang fünf traue ich mir aber etwas zu und hoffe, dem Team mit dem einen oder anderen Punktgewinn helfen zu können“, wünscht sich der Kapitän. Zusammen mit Tobias Kuhlmann und Till Heilshorn hat er gerade während der Osterferien viel trainiert und auch einiges für Kraft, Schnellkraft und Kondition getan.

Eine „Wundertüte“ ist dagegen Alexander Kissel. Der frühere mehrfache Herren-Verbandsmeister widmete sich zuletzt seiner Familie und bestritt keine ernsthaften Partien mehr. Früher spielte er für den TV Werder Bremen in der Nordliga. Verlernt hat er jedoch nichts. „Alexander trifft den Ball schon wieder sehr gut. Es ist vereinbart, dass er uns das eine oder andere Mal aushilft“, verrät Hartje. Kandidaten für die hinteren Positionen sind auch Philipp Meyer und Florian Dill. Auch Erik Trümpler, der zugleich das Herrentraining übernommen hat, steht im Kader und wird in den Doppeln zum Einsatz kommen. Der Matchplan ist klar: „Wenn wir mit einem 3:3 aus den Einzeln kommen, haben wir immer gute Siegchancen. Schließlich haben wir wahnsinnig starke Doppel“, weiß Hartje.

Gegen den Lehrter SV, der dank eines Mäzens elf Akteure aus der deutschen Rangliste gemeldet hat, sowie gegen den Hildesheimer TC RW rechnen sich die Barrier nicht viel aus. Punkten können sie in den Partien gegen den TC Lilienthal, Oldenburger TeV II, Bremer TV von 1896 und TC GW Rotenburg. „Wir wissen nicht, wie viele Absteiger es gibt. Wir werden versuchen, die Klasse zu halten. Das haben wir schon zwei Mal geschafft. Eine Pflicht ist das bei der starken Konkurrenz aber nicht“, sagt Hartje.

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