Frauen der HSG Hunte-Aue Löwen bauen Siegesserie aus – 39:25

Kristina Logvin sorgt für Sicherheit

Bot eine ordentliche Leistung im Kasten: Torhüterin Svenja Gatzemeier von der HSG Hunte-Aue Löwen.
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Bot eine ordentliche Leistung im Kasten: Torhüterin Svenja Gatzemeier von der HSG Hunte-Aue Löwen.

Vechta – Die Handballerinnen der HSG Hunte-Aue Löwen bleiben das Maß aller Dinge in der Landesliga West: Am Sonnabend setzte sich der ungeschlagene Tabellenführer deutlich mit 39:25 (16:8) bei der Drittligareserve der SFN Vechta durch und sicherte sich den fünften Sieg im fünften Saisonspiel. Obwohl die „Löwinnen“ gerade in der Deckung einen unbeeindruckenden Auftritt zeigten, waren die Gastgeberinnen von Beginn an chancenlos.

„Unsere Spielgestaltung im Angriff hat mir heute gut gefallen. Wir haben unsere Chancen insgesamt besser herausgespielt als in den letzten Spielen. Unser Abwehrverhalten gerade zum Ende der Partie hin war aber sicherlich verbesserungswürdig“, bilanzierte HSG-Coach Mario Mohrland nach dem deutlichen Erfolg im Nachbarschaftsduell.

Stenogramm, Landesliga Staffel West

SFN Vechta II - HSG Hunte-Aue Löwen 25:39 (8:16) - Hunte-Aue Löwen: Michel, Gatzemeier - C. Klostermann (2), Gläser (4), Dehlfing (3), L. Witte (2), Scheper (2), Logvin (7), K. Witte (7/2), Hillmer (6), Meyer (5/3), K. Klostermann (1/1), Buchwald.

Die Gäste erwischten zunächst einen guten Start in die Partie. Rückraumshooterin Lea Hillmer (2) und Anna Dehlfing brachten den Favoriten direkt mit 3:0 in Front (6.). Anschließend taten sich die Barnstorferinnen etwas schwer. Die Einwechslung von Ex-Bundesligaspielerin Kristina Logvin brachte wie schon in den Spielen zuvor Sicherheit ins Spiel des Spitzenreiters. Torhüterin Svenja Gatzemeier, die erneut eine gute Leistung zeigte, wehrte mit der letzten Aktion vor der Pause einen Siebenmeter von Vechtas Ann-Kristin Barske ab, sodass die Gäste mit einer 16:8-Führung in die Kabine gingen.

Nach dem Wechsel sorgte der Primus schnell für klare Verhältnisse. Alena Meyer (2), Lea Hillmer und Kristina Logvin brachten den Favoriten durch einen 4:0-Lauf mit zwölf Toren in Front (20:8/33.). Torjägerin Karla Witte, die mit sieben Treffern gemeinsam mit Kristina Logvin zur besten Werferin der Begegnung avancierte, sorgte mit einem Doppelpack für die höchste Barnstorfer Führung des Tages (37:22/58.). Mit Blick auf die Tabelle zeigte sich der 44-jährige Mohrland abschließend zufrieden: „Wir haben uns schon etwas Luft erarbeitet.“  

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