Kreisoberligist fällt nach 26:29-Patzer auf Platz drei zurück / Seefelds bleiben

TuS Sulingen hofft noch

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Übernahm Verantwortung: Marisa Knieling vom TuS Sulingen traf beim 26:28 elf Mal ins Schwarze.

Sulingen - Mit einer Niederlage haben die Kreisoberliga-Handballerinnen des TuS Sulingen ihre Saison beendet. Nach dem 26:29 (16:14) bei der abstiegsbedrohten SG Buntentor/Neustadt fielen sie auf Rang drei zurück. Um vielleicht doch wieder auf Platz zwei, der zur Teilnahme an der Landesliga-Relegation berechtigt, zu klettern, müssen sie auf einen Patzer der SG Achim/Baden am letzten Spieltag hoffen.

„Schon mit Rang drei haben wir unser Saisonziel, das Erreichen der Top Vier, erfüllt. Mit der Entwicklung der Mannschaft sind wir sehr zufrieden. Sie hat immer toll gekämpft. Auch die Integration der jungen Spielerinnen hat sehr gut geklappt“, resümierte Co-Trainerin Cordula Seefeld zufrieden. „Natürlich wären wir gerne belohnt worden. Aber vielleicht kam der Zeitpunkt für einen möglichen Aufstieg zu früh.“

Wie schon in der Vorwoche (23:26 gegen TV Scheeßel) mussten die Sulingerinnen auf ihre verletzten Torjägerinnen Marie Zimmermann und Anna Lena Gräb verzichten. Zudem fehlten Lara Kummer und Aileen Wünning. Dafür biss Samira Müller trotz Rippenprellung auf die Zähne. Führungsrollen übernahmen die jungen Marisa Knieling (11/5 Tore) und Ines Mohrmann (7/2), die zusammen 18 Tore erzielten. Die Strafwürfe hatte allesamt Sabrina Leymann herausgeholt.

Entscheidend für die Niederlage war die Phase nach dem 17:14, als den engagierten Sulingerinnen die Kräfte ausgingen und sie über 19:19 mit 19:25 in Rückstand gerieten. In den letzten fünf Minuten versuchten sie es mit einer Manndeckung, doch im Abschluss leisteten sie sich zu viele Fehler. Mit ihren Paraden hatten die Torfrauen Dörte Röwer und Kim Laura Duffe das Team im Spiel gehalten.

Ob der TuS doch noch an der Relegation zur Landesliga teilnehmen dürfen, wird sich am 10. Mai entscheiden. Dann muss der Tabellenzweite SG Achim/Baden zuhause gegen den Vierten SG Bremen-Ost verlieren. Doch ob Kreisoberliga oder Landesliga: Das Trainergespann Axel und Cordula Seefeld wird auch in der nächsten Saison an der Seitenlinie des TuS Sulingen stehen. „Uns macht die Arbeit hier sehr viel Spaß. Den Weg, den wir mit der Mannschaft eingeschlagen haben, wollen wir gerne fortsetzen. Wir erhalten auch viel Unterstützung vom Verein. Es herrscht ein gutes Klima, die Chemie passt einfach“, sagt Cordula Seefeld. Sie wird somit in ihre dritte Saison als Co-Trainerin gehen. Ihr Mann Axel stand (mit einer kurzen Unterbrechung) bereits sechs Jahre in Sulingen an der Seitenlinie und freut sich nun auf seine insgesamt siebte Saison.

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