Heiligenfelde rückt vor

Heiligenrode II gewinnt Topspiel

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Jessica Schmidt holte mit dem TuS Sudweyhe II drei Punkte und erzielte dabei einen Korb.

Moordeich - Erster Punktverlust und trotzdem auf Platz eins: Der TSV Heiligenrode II hält sich in der Korbball-Niedersachsenliga auf dem Platz an der Sonne. Hinter Thedinghausen II und dem TSV Emtinghausen brachte sich der SV Heiligenfelde nach zwei Siegen beim Spieltag in Moordeich in Stellung.

TSV Emtinghausen - TuS Sudweyhe II 5:5 (1:2): In der eher korbarmen ersten Halbzeit verschaffte sich Sudweyhe einen ersten Vorsprung. Nach dem Seitenwechsel konnte das Team von Thomas Piper sogar noch besser in Schwung kommen und in der 27. Minute auf 4:1 erhöhen. „Dann haben wir etwas nachgelassen und kurz vor Schluss den erstmaligen Ausgleich zum Endstand kassiert“, erklärte Piper, der am Ende mit dem Punkt zufrieden war.

SV Gehrden - SV Heiligenfelde 6:12 (4:7): „Heute wollten wir unbedingt beide Spiele gewinnen, und so sind wir auch aufgetreten“, freute sich Trainer Jörg Spalkhaver über das beherzte Spiel seiner Mannschaft. Von Beginn an nahm der SVH das Spiel in die Hand und setzte sich am Ende verdient durch. „Kompliment an unseren Gegner Gehrden, die sich nie haben hängen lassen“, kommentierte Spalkhaver.

SV Gehrden - TuS Sudweyhe II 6:10 (3:3): „Dem Tabellenstand nach war das ein Pflichtsieg“, erklärte TuS-Coach Piper. Doch seine Mannschaft konnte sich erst in der zweiten Halbzeit freischwimmen – auch weil mit Ilka Lehmkuhl ein Routinier als Aushilfe bereit stand. „Das hat uns gut getan, genauso wie die starke Leistung von Bianca Moritz am Korb“, freute sich Piper, der seiner Mannschaft Nachholbedarf in Sachen Chancenverwertung attestierte.

SV Heiligenfelde - TB Stöcken 13:11 (7:1): Wieder startete Heiligenfelde schwungvoll in die Partie und lag zur Pause mit 7:1 in Front. Das SVH-Trainerteam war guter Dinge: „Frauke und ich hatten uns auf eine geruhsame zweite Halbzeit gefreut“, verriet Jörg Spalkhaver. Zu früh, denn Stöcken war nicht bereit, sich geschlagen zu geben – und Heiligenfelde leistete sich jetzt viele unnötige Fehler. Plötzlich stand es 10:10. Eine Auszeit fünf Minuten vor Schluss brachte den Bundesligaabsteiger wieder auf Kurs.

TV Stuhr - FTSV Jahn Brinkum 13:8 (7:5): In der ausgeglichenen ersten Halbzeit wechselte die Führung ständig. Erst kurz vor dem Pausenpfiff konnte Stuhr mit drei Treffern in Folge vorentscheidend in Führung gehen und diese bis zur 22. Minute auf 9:5 ausbauen. Brinkums Trainer Böger war mit dem gesamten Auftreten seiner Mannschaft unzufrieden: „Wir waren im Angriff teilweise nicht in der Lage, kontrollierte Pässe zu spielen. Stuhrs Schnellangriffe gaben uns den Rest“, kommentierte er nach der Derby-Niederlage.

TSV Heiligenrode II - SV Brake II 9:9 (5:3): Das gemächliche Braker Aufbauspiel tat Heiligenrode nicht gut. „Davon haben wir uns anstecken lassen“, sagte Trainerin Meike Daneke, die Dagmar Schnelle an der Seitenlinie vertrat. Dem 6:3 nach dem Seitenwechsel folgte eine sechzehnminütige Trefferpause des TSV. Folge: Ein 6:8-Rückstand, den der Aufsteiger aber bis zum Spielende noch in ein Remis umwandeln konnte.

TSV Thedinghausen II - FTSV Jahn Brinkum 14:13: Wieder war Jahn-Coach Böger unzufrieden – seine Mannschaft fand nicht ins Spiel und hatte auch mit der Thedinghauser 5/0-Deckung zu kämpfen. „Ich mache jetzt unter die letzten beiden Spieltage einen riesigen Strich – ich was, dass meine Spielerinnen es erheblich besser können, das hat man am ersten Spieltag gesehen“, hofft Böger auf Besserung.

SV Brake II - TV Stuhr 12:8 (6:4): Nur ein Viertel seiner Chancen vermochte der TV Stuhr zu verwerten – dann hat man auch gegen einen Gegner keine Chance, der ohne Auswechselspieler angereist war. Stuhrs Spiel war insgesamt zu fehlerbehaftet. So konnte Brake die 5:1-Führung aus Minute zwölf ungefährdet über die Zeit bringen. Auch das mit viel Aufwand erkämpfte Stuhrer 8:9 (31. Minute) brachte nicht mehr die Wende.

TSV Heiligenrode II - TSV Thedinghausen II 9:4 (5:1): Mit einer griffigen Manndeckung machte Thedinghausen dem Daneke-Team das Leben schwer. Doch vor allem mit der eigenen Abwehrleistung konnte Heiligenrode am Ende zufrieden sein. „Wir haben uns schwer getan, aber Malin Kortkamp am Korb und die geschlossene Defensivleistung waren super“, freute sich Daneke. Ihre Mannschaft nutzte ihre Chancen, um die Führung zu halten.

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