Abstaubertor beim 1:0-Erfolg des TuS Sulingen II im Stadt-Derby gegen den FC

Konstantin Meyer macht’s

Bei seiner Rückkehr zum FC Sulingen kassierte Martin Roughley gestern ein 0:1 im Stadt-Derby beim TuS Sulingen II. - Foto: töb

Sulingen - Der TuS Sulingen II hat das erste Duell um die „Sulinger Stadtmeisterschaft“ knapp für sich entschieden: Mit 1:0 (0:0) triumphierte die TuS-Reserve gestern Abend in der Fußball-Bezirksliga über den FC Sulingen und sorgte so für einen Start nach Maß.

Entsprechend glücklich wirkte TuS-Teammanager Thorolf Meyer nach dem Abpfiff: „Das ist für uns natürlich ein perfekter Auftakt. Es war zwar kein schönes Spiel, aber unverdient ist der Sieg nicht.“

Eine Meinung, die „Toto“ laut FC-Coach Stefan Rosenthal allerdings exklusiv für sich hatte. „Eigentlich war das ein typisches 0:0-Spiel. Schlechter habe ich uns keinesfalls gesehen“, murrte „Taler“. Und wer hatte nun Recht? Vielleicht beide etwas.

Kühn rettet gegen Krüger

Zumindest die erste Hälfte ging knapp an die Hausherren. Während der FC keine klare Chance verzeichnete, wies der TuS deren zwei auf. Erst vertändelte Julian Miklis aus aussichtsreicher Position den Ball (26.), dann scheiterte Maurice Krüger mit einem saftigen Distanzschuss am glänzend reagierenden FC-Keeper Patrick Kühn (30.). Ansonsten tat sich auf beiden Seiten nicht viel – und auch das Führungstor der Gastgeber kam eher zufällig zustande.

Und zwar so: Der agile Krüger drosch den Ball von außen mit Wucht in den TuS-Strafraum, und das Leder fiel über etliche Umwege Konstantin Meyer vor die Füße, der dem „geschenkten Gaul“ nicht ins Maul schaute und zum 1:0 einschob (55.). „Ein richtiges Glückstor nach dem Geflipper im Strafraum“, maulte Rosenthal.

Fast hätte sich wenig später jedoch seine Miene wieder aufgehellt, doch der Kopfball von Lars Mesloh wurde von TuS-Schlussmann Yanik Klenke sensationell pariert (68.).

Pech für die Gäste, die auch in der Schlussminute Glücksgöttin Fortuna nicht auf ihrer Seite hatten. Völlig freistehend setzte Alper Yildirim den Ball aus 16 Metern haarscharf am TuS-Gehäuse vorbei, sodass sich die Hausherren letztlich über den ersten „Dreier“ der Saison freuen durften. - drö

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