Seckenhausen fest auf Aufstiegskurs

Kleingärtner macht Schmitz froh

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Entschied das Spiel am Samstag im Alleingang: Philip Kleingärtner (re.) von der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst, hier mit seinem Trainer Andre Schmitz. Am Ende hieß es 2:0 gegen den Kreisligisten TuS St. Hülfe-Heede.

Diepholz – „Ich fahre jetzt mit einem Lächeln nach Hause“, zeigte sich Andre Schmitz, Trainer des Fußball-Kreisligisten TSG Seckenhausen-Fahrenhorst, nach dem souveränen 2:0 (0:0)-Erfolg beim Ligakonkurrenten St. Hülfe-Heede hochzufrieden: „Wie meine Mannschaft sich den Sieg erarbeitet hat, ist schon phänomenal. Wir stehen zum Ende des Jahres zu Recht dort, wo wir stehen“ – und zwar auf Tabellenplatz eins.

Dabei war laut Schmitz gar nicht an ein normales Fußballspiel zu denken: „Der Platz war eine einzige Katastrophe. Das war kein Rasenplatz, das war eine Wiese.“ Da auch der Ausweichplatz der St. Hülfer an der Schulstraße in Drebber aufgrund des schlechten Wetters gesperrt war, wurde die Partie auf die Anlage der Diepholzer Graf-Friedrich-Schule an der Schlesierstraße verlegt. „Wir hatten dem Gegner im Vorfeld angeboten, die Begegnung zu uns zu verlegen. So hätten wir in Brinkum auf Kunstrasen spielen können“, berichtete Schmitz. Doch St. Hülfe-Heede lehnte den Vorschlag ab, sodass die Partie letztendlich in Diepholz ausgetragen wurde. Mit den schlechten Platzverhältnissen kamen am Ende aber die Gäste aus Seckenhausen besser zurecht.

Für die Zuschauer war aber gerade die erste Halbzeit alles andere als ansehnlich. „Beide Teams agierten viel mit langen Bällen, wir hatten zwar ein klares Chancenplus, haben aber die Führung im ersten Durchgang verpasst“, so Schmitz

Das änderte sich mit Beginn des zweiten Abschnitts. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff nutzte Seckenhausens Kapitän Philip Kleingärtner eine Hereingabe von Luca Kiesewetter zur Führung. Und es kam noch besser für den Klassenprimus und Kleingärtner. Denn Seckenhausens Nummer sechs markierte in der Nachspielzeit (90.+1) auch noch den 2:0-Endstand. Diesmal kam die Vorarbeit von Einwechselspieler Danny Pankratz. jdi

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