Landesliga-Damen trennt nach zwei Niederlagen nur ein Punkt vom Relegationsplatz

Kirchweyhe ritt auf der Rasierklinge geht weiter

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Christina Lübben konnte mit Kirchweyhe am Wochenende nicht mit einem Befreiungsschlag aufwarten. ·

Kirchweyhe - Alarmstufe Rot: Lediglich die ebenfalls schwächelnde Konkurrenz verhindert derzeit, dass die SV Kirchweyhe in der Tischtennis-Landesliga der Damen auf einen Abstiegsplatz abrutscht.

Erst wurde das SVK-Quartett beim 2:8 vom Klassenprimus PSV GW Hildesheim II klar besiegt, und auch einen Tag später blieb Kirchweyhe glücklos. Trotz einer leichten Steigerung unterlag die SVK mit 4:8 bei Hannover 96 III. Negative Konsequenz: Weiterhin trennt das Kreisteam nur ein Pünktchen vom Relegationsplatz.

PSV GW Hildesheim II - SV Kirchweyhe 8:2: Mangelndes Engagement konnte man den Gästen nicht absprechen. Alleine die spielerischen Mittel erwiesen sich als zu limitiert. So blieb es für Kirchweyhe am Ende bei zwei Erfolgserlebnissen. Nagel/Lübben punkteten im Doppel, und im Einzel rang Kathrin Nagel mit 11:8 im Entscheidungssatz Tatjana Blum nieder.

Hannover 96 III - SV Kirchweyhe 8:4: Hätte Kirchweyhe nicht den Start derart verpennt, wäre ein Meilenstein auf dem Weg zum Klassenerhalt durchaus möglich gewesen. So aber wachten die Gäste erst auf, nachdem Hannover bereits mit 3:0 in Front lag. Erst jetzt hatte das SVK-Quartett offenbar den Ernst der Lage erkannt und kämpfte sich durch Erfolge von Martina Nöhren sowie Christina Lübben wieder heran. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Hannover verschärfte erneut das Tempo und stellte durch drei Einzeltriumphe in Folge die Weichen endgültig auf Sieg. Kirchweyher Konter durch Kathrin Nagel sowie erneut Nöhren entpuppten sich somit lediglich als Tropfen auf dem heißen Stein. Da Nagel beim Stand von 4:7 haarscharf an der Hannoveraner Spitzenspielerin Kristin Albat scheiterte, musste sich das Kreisteam ohne etwas Zählbares im Gepäck auf die Heimreise machen.

Einziger Trost für die SVK: Der Klassenerhalt ist aus eigener Kraft möglich. Sollte das Kreisteam aber beide ausstehenden Partien gegen die unmittelbaren Konkurenten TSV Steinbergen und TTC Arpke in den Sand setzen, dürfte der Abstieg feststehen. · drö

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