34:22 – „Löwinnen“ siegen in Höltinghausen

Karla Witte nutzt die Freiräume

Treffsicher: Beim Löwen-Sieg gegen Höltinghausen erzielte Karla Witte (beim Wurf) neun Tore für die Gäste.
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Treffsicher: Beim Löwen-Sieg gegen Höltinghausen erzielte Karla Witte (beim Wurf) neun Tore für die Gäst

Emstek – Deutlicher Auswärtserfolg trotz durchwachsener Leistung: Die Handballerinnen der HSG Hunte-Aue Löwen setzten sich am Sonnabend klar mit 34:22 (16:13) beim SV Höltinghausen durch und sicherten sich den dritten Sieg im dritten Saisonspiel. Die ambitionierte Mannschaft von Trainer Mario Mohrland führt damit weiterhin die Tabelle in der Landesliga West an.

„Wir sind nicht gut ins Spiel reingekommen und haben insgesamt zu viele Chancen liegenlassen. In der Deckung waren wir etwas zu passiv – und vom Spielverlauf her wäre auch durchaus mehr drin gewesen. Mit dem Ergebnis bin ich dennoch zufrieden“, resümierte HSG-Coach Mohrland.

Die Gäste erwischten einen schwachen Start und ließen gerade von den Außenpositionen zu viele aussichtsreiche Chancen ungenutzt. Die Gastgeberinnen nutzten dies für eine 7:4-Führung (11.). Höltinghausens beste Werferin Lisa Niedfeld (8/2) brachte die Heimmannschaft in der 17. Minute mit 10:8 in Front. Anschließend reagierte Mohrland und brachte nach einer Auszeit Ex-Bundesligaspielerin Kristina Logvin. Die 26-Jährige riss das Spielgeschehen direkt an sich und gab der Löwen-Offensive mehr Sicherheit. Folglich drehten die Barnstorferinnen das Spielgeschehen. Kim Klostermann, die am Kreis und in der Deckungsmitte einen überzeugenden Eindruck hinterließ, traf mit der Halbzeitsirene zum 16:13.

STENOGRAMM: Landesliga Frauen

SV Höltinghausen - HSG Hunte-Aue Löwen 22:34 (13:16) - Hunte-Aue: Michel, Gatzemeier - Dehlfing (3), Greiner (3), L. Witte (1), Logvin (5), K. Witte (9/3), Hillmer (4), Meyer, K. Klostermann (6), Buchwald (3).

Nach dem Seitenwechsel versuchte es Höltinghausen mit einer Sonderbewachung für Logvin (5). Die dadurch entstandenen Räume nutzte vor allem Karla Witte von der Linksaußenposition. Die 21-Jährige avancierte mit neun Treffern zur besten Werferin der Partie. Mit zunehmender Spielzeit erspielte sich der Tabellenführer einen komfor-tablen Vorsprung. Großen Anteil am letztlich deutlichen 34:22 hatte auch Svenja Gatzemeier. Die HSG-Torhüterin parierte mehrere Höltinghauser Großchancen und wehrte unter anderem zwei Siebenmeter ab. „Svenja hat eine tolle Partie gespielt“, freute sich Mohrland.

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