Auch Heiligenfelde mischt beim Herzschlagfinale der Korbball-Niedersachsenliga mit

Jubel nach Gröhlers Siegtreffer

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Erzielte den 11:10-Siegtreffer gegen den TSV Ingeln-Oesselse Heiligenfeldes Christin Gröhler. ·

Heiligenfelde - Es ist angerichtet für das Herzschlagfinale in der Korbball-Niedersachsenliga: Mit seinem Sieg nach einem echten Krimi gegen den Tabellenzweiten TSV Ingeln-Oesselse machte der SV Heiligenfelde das Gedränge im Spitzenfeld komplett. Noch fünf Teams können am letzten Spieltag Meister werden.

TuS Sudweyhe II - FC Gessel-Leerßen 14:5 (8:3): Der Abstiegskampf ist für den FC gelaufen, so konzentrierte sich das Glatzel-Team (wieder mit Youngster Zoe Turner) auf anderes. „Wir wollten locker und unverkrampft aufspielen und das eine oder andere im Training Geübte umsetzen“, erklärte der Coach. Das klappte im Spielverlauf immer besser, einzig an der Chancenverwertung krankte es – wie schon die gesamte Saison. Sudweyhe gestaltete das Spiel nach Belieben und zog im Spielverlauf immer weiter davon. „Irgendwie war keine richtige Spannung drin, aber gewonnen ist gewonnen“, freute sich TuS-Trainer Piper über den Pflichtsieg.

SV Werder Bremen - FTSV Jahn Brinkum 9:10 (1:7): Wieder ein Schritt nach vorn für das junge Brinkumer Team: Vor allem in Halbzeit eins überzeugte die Mannschaft von Thorsten Böger mit einem druckvollen Spiel und einer konsequenten Chancenverwertung. Dann aber ließ die Konzentration nach, und der Tabellennachbar kam Korb um Korb näher. Am Ende reichte es für den Jahn noch knapp für den Sieg. „Eine Klasse-Mannschaftsleistung“, fand Brinkums Coach Böger, der weiter mit Freude die spürbaren Fortschritte seiner Mannschaft beobachtet.

FC Gessel-Leerßen - TuS Vahrenwald 6:13 (2:9):Nach der knappen Hinspielniederlage wollte Gessel-Leerßen es diesmal besser machen und hatte sich auch auf die Vahrenwalder Einzeldeckung extra vorbereitet. Doch ohne Erfolg – die Spielzüge liefen nicht wie gewünscht, und vor allem die katastrophale Trefferquote bereitete Trainerin Nicole Glatzel Kopfschmerzen: „Man kann keine Spiele gewinnen, wenn man selbst bei Sprungwürfen ohne Korbfrau eine Trefferquote von unter 50 Prozent hat“, kritisierte sie. So wartet das Schlusslicht immer noch auf die ersten Saisonpunkte.

FTSV Jahn Brinkum - TuS Sudweyhe II 9:10 (5:4): Mit etwas Glück sicherte sich Sudweyhe diese Punkte. Brinkum machte es dem Piper-Team vor allem mit ständigen taktischen Umstellungen in der Abwehr enorm schwer. „Darauf haben wir uns einfach nicht einstellen können“, kritisierte Thomas Piper. Brinkum zeigte zudem auch vorne ein variables Spiel, führte zur Pause knapp und musste sich am Ende ausgerechnet durch einen Treffer der kurzfristig eingesprungenen Andrea Bothmer geschlagen geben. Sie traf 15 Sekunden vor Schluss zum Endstand. FTSV-Coach Böger war trotzdem zufrieden: „Ein ganz großes Lob an meine Mannschaft, die fantastisch gespielt hat und mehr und mehr Selbstvertrauen erlangt“, kommentierte er.

SV Brake - SV Heiligenfelde 15:6 (6:3): Während Heiligenfelde vorne mit großen Schwierigkeiten gegen die Braker Einzeldeckung zu kämpfen hatte, gelang es hinten nicht, die Braker Distanzwürfe zu kontrollieren. „Wir sind nie richtig ins Spiel gekommen“, erklärte Coach Jörg Spalkhaver. Am Ende bescheinigte er Brake einen verdienten, wenn auch etwas zu hohen Sieg. Brake ist damit auch unter den Titelaspiranten am letzten Spieltag.

SV Heiligenfelde - TSV Ingeln-Oesselse 11:10 (6:3): Mit dem Sieg gegen den Tabellenzweiten machte Heiligenfelde die Liga wieder richtig spannend. Doch davor stand ein harter Kampf. Nach einem engen Beginn brachten drei Treffer in Folge das Team von Frauke und Jörg Spalkhaver zur Pause komfortabel in Führung. Doch Ingeln gab nie auf und kämpfte sich nach Wiederanpfiff Korb um Korb heran. „Kurz vor dem Ende hieß es auf einmal 10:10 – doch mit dem Schlusspfiff erzielte Christin Gröhler doch noch den Siegtreffer“, jubelte das Trainerteam. Mit diesem SVH-Sieg war klar: Am letzten Spieltag in zwei Wochen in Brinkum können noch fünf Mannschaften Niedersachsenmeister werden. · she

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