Weyhes Coach erwartet ein „Kopfspiel“ / Waldau wieder dabei

Joho: „Es muss etwas passieren“

Kreis-Diepholz - WEYHE (ahe) · Nach sieben Spielen noch ohne Punkte auf der Habenseite – an eine derartige Negativserie kann sich Stephan Joho, Trainer des Fußball-Bremen-Ligisten SC Weyhe, nur schwerlich erinnern: „Ich glaube, ich habe da mal eine E-Jugend trainiert. . .“ Mehr ist dem Gedächtnis nicht zu entlocken.

Und damit sich die derzeitige Situation nicht für immer und ewig einbrennt, bedarf es Sonntag (15 Uhr) beim TuS Schwachhausen dringend eines Sieges.

Vom Kopf her sei diese Partie „natürlich deutlich anstrengender“ als ein Spiel gegen favorisierte Brinkumer, dass die Weyher am vergangenen Wochenende trotz engagierter Leistung mit 1:4 verloren. Der Grund: Auch Schwachhausen kam mit vier Punkten alles andere als

▪ Die Stimmung ist

▪ gut – noch

gut aus den Startlöchern. „Da ist der Druck für uns größer“, so Joho. Von Komplimenten eines Frank Kunzendorf, seines Zeichens Brinkums Manager und der Ansicht, „dass das bei Weyhe gegen uns schon ganz gut aussah“, kann sich der SC eben nichts kaufen.

Verkrampft wirke sein Team allerdings noch nicht, ist Johos Eindruck: „Ich bin mit der Reaktion bislang einverstanden. Sie machen weiter und weiter. Die Stimmung ist gut – aber das ist zeitlich begrenzt. Es muss etwas passieren.“ Etwas tun wird sich garantiert auf dem Spielberichtsbogen. Nicht auftauchen werden Phil Maaß (beruflich verhindert) und Timo Ewert (Haut-OP). Wieder dabei ist dafür Andre Waldau. „Er hat uns sehr gefehlt, wird für Stabilität in Mittelfeld oder Viererkette sorgen“, glaubt Joho.

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