Heiligenrode schlägt Stadtoldendorf und Hemmingen mit jeweils 9:6

Jörn Brosowsky holt zweimal den Siegpunkt

Auf „Brösel“ war Verlass: Jörn Brosowsky tütete sowohl gegen Stadtoldendorf als auch gegen Hemmingen die Heiligenroder Siege ein.

Kreis-Diepholz - HEILIGENRODE (drö) · Die Tischtennis-Herren des TSV Heiligenrode haben im Verbandsliga-Abstiegskampf einen wichtigen Befreiungsschlag gelandet. Erst behauptete sich der TSV beim TV 87 Stadtoldendorf mit 9:6, einen Tag später wurde der SC Hemmingen-Westerfeld mit demselben Ergebnis niedergerungen.

TV 87 Stadtoldendorf - TSV Heiligenrode 6:9: Sicherlich spielte es den Gästen in die Karten, dass Stadtoldendorf auf seinen bärenstarken Spitzenspieler Andrzej Biziorek verzichten musste. „Aber auch dann muss man das Spiel erst einmal gewinnen“, merkte TSV-Neuzugang Thorsten Kleinert an. Die Hausherren wehrten sich durchaus, aber das Kreisteam hatte an diesem Tag einfach immer die passende Antwort parat. Doppelsiege von Meyer/Kleinert sowie Scherf/Schulz sorgten für einen gelungenen Start, und auch der erste Einzeldurchgang verlief durch Erfolge von Stefan Schulz, Andre Nieber, Andre Meyer sowie Kleinert ganz nach dem Geschmack des TSV.

Als dann noch Dietmar Scherf im Spitzeneinzel Christopher Hahn nervenstark in die Schranken wies, sprach mittlerweile alles für Heiligenrode. Daran änderten auch Schlappen von Schulz und Meyer nur wenig. Spätestens der knappe Viersatztriumph von Nieber über Alexander Spendrin zur beruhigenden 8:5-Führung sorgte für die Entscheidung. Kleinert musste zwar im Anschluss noch einmal gegen Dominik Raul passen, doch Jörn Brosowsky machte durch einen Viersatztriumph über Maik Domeyer alles klar.

SC Hemmingen-Westerfeld - TSV Heiligenrode 6:9: „Das waren Big Points. Jetzt sind wir die gröbsten Abstiegssorgen erst einmal los“, freute sich Heiligenrodes Thorsten Kleinert. Obwohl die Gäste mit einer 6:2-Führung exzellent starteten, ergab sich Hemmingen keineswegs kampflos. Erst scheiterte Kleinert in vier Sätzen an Arnd Wesche, anschließend bekamen Dietmar Scherf sowie Stefan Schulz im oberen Paarkreuz keinen Stich.

Zum Heiligenroder Glück präsentierte sich dafür aber die „Mitte“ in absoluter Topform und erhöhte in Gestalt von Andre Meyer und Andre Nieber den Vorsprung auf 8:5. Die folgende Viersatzschlappe von Kleinert gegen Uwe Heuer stellte somit nur noch Ergebniskosmetik dar. Ohne mit der Wimper zu zucken „prügelte“ Jörn Brosowsky mit einer glänzenden Leistung Wesche zum vom Tisch. „Wenn wir jetzt aus den Spielen gegen Lenglern und Rethen zumindest drei Punkte holen, dürfte uns der Klassenerhalt eigentlich nicht mehr zu nehmen sein“, meinte Kleinert.

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