32-Jähriger gewinnt Herzschlag-Finale auf der neuen Schwarmer Bahn

Jörg Tebbes Sieg für die Geschichtsbücher

Sieger Jörg Tebbe (li.) und der Zweitplatzierte Stefan Katt waren nach dem Finale bester Laune. ·

Kreis-Diepholz - Von Gerd Töbelmann · Am Ende nahmen sie sich in den Arm und wussten noch gar nicht, wer von beiden denn nun vor 1550 Besuchern das 61. Schwarmer Grasbahnrennen bei den A-Solisten gewonnen hatte.

Jörg Tebbe und Stefan Katt lagen nach dem Endlauf mit 16 Punkten gleichauf, ehe Rennleiter Josef Hukelmann verkündete, dass Tebbe der Siegerkranz aufgrund der besseren Ergebnisse in den Vorläufen gebührt.

61. Schwarmer Grasbahnrennen

61. Schwarmer Grasbahnrennen

Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
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Die Fahrer waren von der neuen Bahn begeistert - die Besucher des 61. Schwarmer Grasbahnrennens von den packenden Zweikämpfen ebenso. Der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag, der mehr als die etwa 1500 Zuschauer verdient gehabt hätte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Gerd Töbelman
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„Super. Damit habe ich nie und nimmer gerechnet“, sprudelte es aus Tebbe nur so heraus. Kein Wunder, denn der Renn-Profi aus Dohren fuhr zwar schon oft in Schwarme – aber bislang nur hinterher. Tebbe gilt als Spezialist für die Sandbahn – auf Gras reagierte er immer allergisch.

Jetzt der Wandel. Tebbe legte den Grundstein für seinen späteren Sieg schon bei den Starts, die er fast regelmäßig gewann. „Keine Ahnung, warum ich so gut wegkomme. Am Material liegt das nicht. Das habe ich im Winter gar nicht verändert. Aber heute läuft es einfach.“

Dabei hätte es Tebbe gar nicht so spannend machen müssen, denn vor dem Finallauf war klar, dass Platz drei zum Gesamtsieg reichen würde. Und der Profi kam gut aus dem Startband, lag in der zweiten Kurve schon vorn und schien einem Start-Ziel-Sieg entgegen zu eilen. Aber 700 Meter vor dem Ende wurde Tebbe langsamer und langsamer. Ein Fahrer nach dem anderen zog an ihm vorbei – letztlich langte es als Fünfter noch zu einem Pünktchen. Doch dieser Platz sollte reichen, um letztlich als erster Sieger auf der neuen Bahn in die Geschichtsbücher des MSC Schwarme einzugehen.

Nicht nur Tebbe gebührt für seine Leistung ein Lob. Nein, auch der Veranstalter MSC Schwarme hat gestern so ziemlich alles richtig gemacht. Knackiger Rennablauf, gepaart mit nicht zu langen Pausen für den Bahndienst sorgten für einen kurzweiligen Nachmitag, der mehr als die etwa 1 500 Zuschauer verdient gehabt hätte.

Die überwältigende Zahl der Fahrer war jedenfalls von der neuen Piste, die acht bis 14 Metern von der Bande nach innen verlegt wurde, begeistert. Stefan Katt (31) etwa drückte es so aus: „Das ist eine echt geile Bahn, weil du immer Vollgas fahren kannst. Sie kostet zwar viel Kraft, ist aber in Deutschland einzigartig.“

Und Kollege Enrico Janoschka, wie Katt auch mit der Schwarmer Lizenz unterwegs, fügte bei seiner Saison-Premiere noch hinzu: „Schön, dass die Bande jetzt weiter weg ist. Wenn man mal einen Sandstrahl ins Gesicht kriegt und nichts sieht, muss man nicht gleich Angst haben, in die Planken zu krachen.“

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