Jahn Brinkum kann in Delmenhorst auf Bhola, Gums und Schäfer zurückgreifen

Der Spaß ist wieder da

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Will sich mit dem FTSV Jahn Brinkum in Delmenhorst gut verkaufen: Allrounder Carsten von der Heyde.

Brinkum - Noch sechs Spiele, aber das Zittern geht weiter: Die Handballer des FTSV Jahn Brinkum müssen bis zum Schluss um den Verbleib in der Verbandsliga bangen. Das jüngste 28:28 gegen den Tabellenvierten TSV Bremervörde II hat ihnen noch einmal einen Schub für die kommenden Aufgaben gegeben.

Morgen reist der abstiegsgefährdete Tabellenzehnte als krasser Außenseiter zur HSG Delmenhorst (Anwurf 19 Uhr). Brinkums Trainer Sven Engelmann setzt seine Mannschaft nicht unter Druck: „Wir fahren da hin, um Spaß zu haben und werden bis zum Umfallen kämpfen.“ Das taten die Brinkumer bereits zuletzt, als sie mit einer Rumpfmannschaft aus einem 23:27 (54.) noch ein 28:28 gegen den TSV Bremervörde II schafften. Maßgeblichen Anteil am Punktgewinn hatte Rückraumshooter Tim Kieselhorst, der 13 Mal ins Schwarze traf.

„Die Stimmung bei der Übungseinheit am Dienstag war gut, da wurden Späßchen gemacht, aber auch ernsthaft trainiert“, sagt Sven Engelmann. Wieder an Bord waren die zuletzt wegen Krankheit fehlenden Robert Gums und Maik Bhola. Somit hat sich die Personallage entspannt, zumal heute Abend auch noch Haupttorschütze und Leistungsträger Meik Schäfer aus dem Urlaub zurückkehrt. Dennis Brüggemann, der zuletzt in die Bresche gesprungen ist, macht weiter. Der reaktivierte Routinier kann am rechten Flügel Robert Gums entlasten. Nicht dabei sind Torben Schierenbeck (hartnäckige Schulterprellung) und Daniel Schlichting (Knieprobleme).

„Wir dürfen vorn nur ganz wenige Fehler machen, damit die Delmenhorster nicht in die erste und zweite Welle kommen“, weiß der 48-jährige Jahn-Coach. Das war beim 24:35 in der Hinbegegnung nicht der Fall. Die Gäste müssen in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen, denn die Delmenhorster verfügen in Spielertrainer Andre Haake, Mittelmann Frederic Oetken sowie den Linkshändern Stefan Timmermann und Steffen Eilers über gefährliche Rückraumakteure. Auf alle Fälle glaubt Engelmann fest an den Klassenverbleib: „Wir gehen die restlichen Spiele optimistisch an.“

mbo

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