Trotz 6:8 – „In dieser Verfassung können wir den Klassenerhalt packen“

Kleinert erkennt Fortschritte

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Jacqueline Franz (im Bild) lieferte sich ein enges Match gegen Braunschweigs Alina List, doch letztlich musste sich die 18-jährige Heiligenroderin geschlagen geben.

Heiligenrode - Bitterer geht es kaum: Obwohl die Heiligenroder Tischtennis-Damen dem RSV Braunschweig einen großen Kampf lieferten, zogen sie am Ende hauchzart mit 6:8 den Kürzeren und verpassten so einen wichtigen Bonuspunkt im Kampf um den Oberliga-Klassenerhalt. Trotzdem stellte Heiligenrodes Nummer eins Denise Kleinert zunächst das Positive in den Vordergrund: „Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Die Leistung war einwandfrei. Gerade bei unserem jungen Neuzugang Jacqueline Franz sind eindeutige Fortschritte zu sehen. Sie kommt in der neuen Spielklasse immer besser zurecht.“

Der erste Einzelsieg war dem Youngster allerdings noch nicht vergönnt. Aber zumindest schnupperte Franz insbesondere gegen Alina List an einem Erfolg – erst nach fünf langen Sätzen musste sie sich geschlagen geben.

Trotzdem natürlich ein verpasster Punkt, der dem TSV in der Endabrechnung fehlen sollte. Genau wie das knappe 2:3 von Melanie Schneider gegen Anika Walter und das äußerst unglückliche 9:11 im fünften Satz von Kleinert im Spitzeneinzel gegen Kristina Jeske. „Ich hatte sie fast auf dem Schläger. Schade, denn damit wäre uns das Unentschieden sicher gewesen“, ärgerte sich Kleinert.

So aber hielten Erfolge durch Kleinert/Hubert im Doppel sowie Einzeltriumphe von Kleinert (2), Hubert (2) und Schneider das Match zwar bis zum Stand von 6:7 spannend, doch im abschließenden Spiel des Tages gab es für Franz nichts zu holen. Relativ chancenlos scheiterte die 18-Jährige an Braunschweigs Nummer zwei Anika Walter, so dass die starke TSV-Vorstellung unbelohnt blieb. Die Mannschaftsleistung machte Kleinert indes dennoch Mut: „In dieser Verfassung können wir den Klassenerhalt packen.“

drö

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