Sudweyher A-Jugend holt sich DM-Silber / Wieder gegen Bergrheinfeld verloren

„Ich bin wahnsinnig stolz“

Sudweyhe - „Ich bin wahnsinnig stolz“, jubelte Sudweyhes Trainer Alexander Mauz. Wie schon 2013 konnte sich seine A-Jugend die Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschaften sichern. Vor allem erfreute den Coach die überaus konzentrierte Leistung des Teams, die sich durch Vorrunde und Halbfinale zog.

„Wir haben trotz der sehr ausgeglichenen Begegnungen cool gespielt und einfach unser Spiel durchgezogen. Wie die Mädels das umgesetzt haben, hat mich fasziniert“, lobte Mauz.

Auch als es im Halbfinale gegen die SG Findorff ging, die im Bezirk Hannover-Nord mitspielt und dort vom TuS geschlagen wurde, blieb Sudweyhe konzentriert. „Das war eine gefährliche Situation, es bestand die Gefahr, dass man diesen Gegner zu leicht nimmt“, hatte Mauz gewarnt. Und obwohl auch diese Partie zeitweise eng war, siegte der TuS am Ende sicher mit 7:3 und hatte damit wie 2013 das Finale erreicht.

Hier wartete wieder der gleiche Gegner wie vor Jahresfrist: der TSV Bergrheinfeld, bayerischer Meister. „Ich hatte mir die Mannschaft auf der DM angesehen und hatte den Eindruck, dass sie etwas schwächer war als letztes Jahr“, erkannte Mauz. Mit einer ähnlich konzentrierten Leistung wie in Vorrunde und Halbfinale schienen die Süddeutschen vielleicht zu knacken zu sein. Doch ausgerechnet jetzt verlor der TuS diese so erfolgreiche Linie. „Als Bergrheinfeld mit 2:0 in Führung ging, habe ich zum ersten Mal an diesem Wochenende den Eindruck gehabt, dass die Mannschaft die Ruhe verliert“, kommentierte Mauz. Sudweyhe war nicht mehr so geduldig und ballsicher, erlaubte sich einige Fehler – und so nahm das Spiel seinen Lauf. „Als das 2:4 fiel, ahnte ich, dass wir dieses Spiel nicht mehr drehen können“, meinte Mauz. Am Ende siegten die „Bercher“ mit 6:3; die Trauer beim TuS war da, aber sie blieb nicht lange. Schon Minuten nach dem Spiel wurde allen klar, dass das zweite Silber in Folge ein Riesen-Erfolg ist. Bronze holte am Ende die SG Findorff. · she

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