TSV Weyhe-Lahausen will sich auf Sicht in der Frauen-Bezirksliga etablieren

Hurdalek baut auf Bruck und Glathor

Das sind die Neuen des TSV Weyhe-Lahausen: Jacqueline Schultze (v.r.), Lucienne Charlotte Strege, Trainer Max Hurdalek, Tomke Meeri Bruck und Leni Glathor. Auf dem Bild fehlt Kim Selina Heinrich.
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Das sind die Neuen des TSV Weyhe-Lahausen: Jacqueline Schultze (v.r.), Lucienne Charlotte Strege, Trainer Max Hurdalek, Tomke Meeri Bruck und Leni Glathor. Auf dem Bild fehlt Kim Selina Heinrich.

Lahausen – Die Bezirksliga-Fußballerinnen des TSV Weyhe-Lahausen haben sich für die neue Spielzeit laut Trainer Max Hurdalek viel vorgenommen: „Schon in der vergangenen Saison haben die Mädels ja erfrischend nach vorne gespielt, aber in der Defensive war das leider oftmals zu löchrig. Das wollen wir jetzt besser machen, souverän die Klasse halten und uns in der Bezirksliga etablieren.“

Klingt trotz der Abgänge von Luna Moczinski und Jolina Gross (beide beendeten ihre Karriere) nach einer realistischen Zielsetzung. Schließlich verstärkte sich Lahausen mit Jacqueline Schultze, die aus der Zweiten aufrückt, fürs defensive Mittelfeld und der Ex-Weyherin Kim Selina Heinrich, die fest für die Abwehr eingeplant ist. Genau wie das Youngster-Duo Tomke Meeri Bruck/Leni Glathor.

Beide glänzten schon bei den B-Mädels und sind nun im Erwachsenenbereich spielberechtigt. Sehr zur Freude von Hurdalek, der sich insbesondere von seinem „Kinder-Riegel“ einiges verspricht: „Tomke und Leni werden unsere Defensive stabilisieren und eine erhebliche Verstärkung darstellen.“

Klingt doch nicht schlecht. Sollte Lahausen die Einschläge reduzieren können, ist mit dem blutjungen Team definitiv zu rechnen. Schließlich ist der TSV in der Offensive mit Lucienne Strege und Alena Dittrich als Sturm-Tandem bereits erstklassig besetzt – und auch im Mittelfeld ist in Lilly Strege sowie Finja Stange viel Qualität vorhanden.

Janshen lobt Liga-Rivalen

Deshalb bezeichnete Heiligenfeldes Trainer Frank Janshen die Lahauserinnen sogar als „Geheimfavorit. Die haben unheimlich viel Tempo und werden immer stärker. Ich finde, man sollte den TSV besser auf der Rechnung haben.“ Komplimente, die Hurdalek sichtlich schmeicheln – ihm aber trotzdem zu weit gehen: „Wir sollten die Kirche im Dorf lassen und uns erst einmal voll auf den Klassenerhalt konzentrieren. Ganz oben sehe ich eher Teams wie Heiligenfelde und Lembruch.“

Im Normalfall schon, aber mit etwas Glück könnte Lahausen tatsächlich zum Hecht im Karpfenteich avancieren. Der Auftakt am 12. September in Husum sollte machbar sein und dürfte der „Rasselbande“ im Erfolgsfall Flügel verleihen.  

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