Co-Trainer Honscha trotzdem optimistisch

Oberliga: HSG Phoenix steckt in kleinem Leistungstal

Die HSG Phoenix hat Personalprobleme. Auch hinter dem Einsatz von Mareen Kunze steht ein Fragezeichen. - Foto: wes

Bassum - Den Höhenfliegerinnen der HSG Phoenix sind zuletzt etwas die Flügel gestutzt worden. Die Oberliga-Handballerinnen verloren zuletzt zwei Spiele in Serie, warten damit auf das erste Erfolgserlebnis 2017. Die nächste dazu hat das Team von Trainer Thomas Reinberg am Sonntag um 17.00 Uhr beim TV Oyten II. „Natürlich fahren wir dorthin, um zu gewinnen“, sagt Spielführerin Nadine Berger: „Allerdings haben wir im Moment eine nicht ganz einfache Phase.“

Das hat Gründe. Erstens haben die Reinberg-Schützlinge seit Wochen mit Personalproblemen zu kämpfen, verletzungs- und krankheitsbedingt. „Dadurch ist die Trainingsbeteiligung nach unten gegangen“, berichtet Berger. „Uns hat immer die Variabilität ausgezeichnet“, fügt Co-Trainer Stefan Honscha an: „Wir konnten während der Spiele immer viel durchwechseln.“ Da derzeit etwas die Optionen weggebrochen seien, „fehlt uns das Überraschungsmoment“, so Honscha.

Der zweite Grund für die Mini-Krise ist, dass der Aufsteiger nach mehr als einer Hälfte der Saison nicht mehr das unbeschriebene Blatt für die Liga-Kontrahenten ist. „Wir werden nicht mehr unterschätzt“, sagt der Co-Trainer, der am Sonntag auf Berger (Fußverletzung), Jana Klopsch (Handprobleme) und Jacqueline Hanke (berufsbedingt verhindert) verzichten muss. Hinter den Einsätzen von Mareen Kunz, Stefanie Gerding und Torhüterin Kristina Strauß stehen noch Fragezeichen. Honscha blickt trotzdem optimistisch nach vorn: „Wir hatten zwei Wochen Zeit, um mental und physisch zu regenieren. Und die Einstellung stimmt eh, die Mädels kämpfen immer bis zum Ende.“ - wie

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Meistgelesene Artikel

Kowalskis Glanztaten für die Katz‘ – 31:32

Kowalskis Glanztaten für die Katz‘ – 31:32

Kowalskis Glanztaten für die Katz‘ – 31:32
Großer Respekt vor „Koloss“ Lukimya

Großer Respekt vor „Koloss“ Lukimya

Großer Respekt vor „Koloss“ Lukimya
Die Kabbelei um Platz drei

Die Kabbelei um Platz drei

Die Kabbelei um Platz drei
Hohnstedt auf dem Weg zurück ins Löwen-Tor

Hohnstedt auf dem Weg zurück ins Löwen-Tor

Hohnstedt auf dem Weg zurück ins Löwen-Tor

Kommentare