HSG Hunte-Aue Löwen II reist zum Kellerduell nach Horneburg

Helmerking lobt Meyn: „Das ist eine Rakete“

Muss Farbe bekennen: Mittelmann Osman Ahmad von der HSG Hunte-Aue Löwen II.
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Muss Farbe bekennen: Mittelmann Osman Ahmad von der HSG Hunte-Aue Löwen II.

Barnstorf – Ausgerechnet im Kellerduell der Handball-Verbandsliga beim VfL Horneburg fehlen Schlusslicht HSG Hunte-Aue Löwen II am Sonntag um 16.30 Uhr in Stammtorhüter Manuel Pauli, Christian Vinke, Jeldrik Heemann, Dennis Westermann und Oliver Heuer (alle privat verhindert) wichtige Leistungsträger. Löwen-Coach Malte Helmerking hakt das Spiel nicht schon im Vorfeld ab: „Sicherlich ist es schwierig, die Ausfälle zu kompensieren, aber wir rechnen uns trotzdem etwas aus.“ Entscheidend dürfte sein, ob die Gäste Linkshänder Timo Meyn, mit 51/20 Treffern bester Werfer beim Tabellen-13., in den Griff bekommen. Helmerking lobt den Rückraumakteur des VfL Horneburg: „Das ist eine Rakete. Er ist groß, schnell und leitet das Spiel. Ihn müssen wir bremsen und versuchen, auszuschalten.“ Der 36-Jährige nimmt zunächst einmal Abstand von einer Manndeckung, lässt mit einer 5:1-Deckung operieren, wobei der verschobene „Indianer“ (dies könnte Marco Uffenbrink sein) sich um Meyn kümmern soll. Im Tor genießt Luca Köhnken das Vertrauen.

Ahmad muss sich mehr zutrauen

Helmerking gewann nach dem jüngsten 29:34 gegen den TSV Bremervörde mehrere Erkenntnisse: „Konditionell fehlt doch noch einiges. Außerdem passt das Zusammenspiel noch nicht, da müssen wir abgezockter sein.“ Der Löwen-Coach nimmt Mittelmann Osman Ahmad in die Pflicht: „Er versteckt sich, muss sich mehr zutrauen.“ Das trifft auch auf Allrounder Martin Golenia zu: „Er muss mehr Verantwortung übernehmen.“ Der 31-Jährige spielte zuletzt am Kreis und später in der zweiten Reihe. Vermutlich beginnt der Kapitän diesmal im Rückraum. Halblinks hat Tobias Mundhenke seinen Platz sicher. Das dürfte nach seiner ordentlichen Vorstellung gegen den TSV Bremervörde auch auf Linksaußen Hendrik Kruse zutreffen.

Helmerking gibt am Sonntag die Devise aus: „Wir müssen das Tempo verschleppen.“ Entscheidend dürfte aber sein, dass die Löwen ihre „eklatanten Abwehrfehler“ minimieren. Haben sie Timo Meyn unter Kontrolle, dann sind die Chancen auf einen Sieg sicherlich größer.  

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