HSG Hunte-Aue Löwen II will Sieg gegen TuS Bergen einfahren

Heimspiel steigt in Wagenfeld

Dürfte in der Wagenfelder Sporthalle „Am Branntweinsweg“ brennen: Der Ex-Wagenfelder Hendrik Kruse (beim Wurf), der seit drei Jahren für die HSG Hunte-Aue Löwen II spielt.
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Dürfte in der Wagenfelder Sporthalle „Am Branntweinsweg“ brennen: Der Ex-Wagenfelder Hendrik Kruse (beim Wurf), der seit drei Jahren für die HSG Hunte-Aue Löwen II spielt.

Barnstorf – Dennis Westermann und Hendrik Kruse, ehemalige Handballer des TuS Wagenfeld, können sich freuen, denn sie tragen am Samstag um 19.30 Uhr mit dem Verbandsligisten HSG Hunte-Aue Löwen II ihr Heimspiel gegen den TuS Bergen in der Wagenfelder Sporthalle „Am Branntweinsweg“ aus – quasi in ihrem alten „Wohnzimmer“. Nach drei Niederlagen in Folge nimmt Löwen-Trainer Malte Helmerking seine Mannen in die Pflicht: „Zu Hause wollen wir die ersten Punkte holen. Dazu müssen wir aber mehr auf uns schauen und das umsetzen, was wir können.“

Personell fehlen beim Schlusslicht Linksaußen Sascha Recht (privat verhindert), Kevin Lutz (muss arbeiten) und Samuel Köhnken (Knieverletzung). Wieder zum Aufgebot gehört Marek Damm. Mittelmann Osman Ahmad hat leichte Wadenprobleme, sollte aber mitwirken können. Torhüter Manuel Pauli, die Rückraumakteure Martin Golenia sowie Tobias Mundhenke und Kreisläufer Jeldrik Heemann sind gesetzt, die restlichen Positionen bleiben offen. Es gibt mehrere Optionen.

Die Gastgeber beginnen mit einer 6:0-Abwehr, wollen bei Ballgewinnen schnell umschalten und über den Gegenstoß einfache Tore erzielen. Am Dienstag verloren sie erst in der Schlussphase beim TSV Daverden mit 24:30. Helmerking sah trotz der Niederlage Positives: „Das war ein großer Schritt nach vorn. Die Einstellung stimmte, alle haben sich zerrissen, und im Angriff haben wir viel agiler und druckvoller gespielt.“ Der 36-Jährige fordert: „Wir müssen den TuS Bergen bei unter 20 Gegentoren halten, die Tempogegenstöße unterbinden und dürfen keine leichten Fehler machen.“ Sollte das gelingen, dann dürfte einiges für den ersten Saisonsieg sprechen.

In der abgebrochenen Saison 2020/2021 unterlagen die Löwen in Bergen mit 20:22. Die meiste Gefahr droht ihnen aktuell von Rückraumakteur Max Böhling. Mit 16/6 Treffern ist er beim Tabellenneunten (2:2 Punkte) bester Torschütze.  

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