42-Jähriger kommt für Brosowsky / Uwe Hünnekens spielt „Zweite“

Heiligenrode angelt sich Viktor Mittelstädt

Die Heiligenroder Stefan Schulz (li.) und Dietmar Scherf (re.) freuen sich schon auf ihren neuen Kollegen Viktor Mittelstädt.
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Die Heiligenroder Stefan Schulz (li.) und Dietmar Scherf (re.) freuen sich schon auf ihren neuen Kollegen Viktor Mittelstädt.

Heiligenrode - Von Carsten DrösemeyerDie Tischtennis-Abteilung des TSV Heiligenrode rüstet weiter unbeirrt auf. Insbesondere die frisch in die Verbandsliga aufgestiegene erste Herren zog in Viktor Mittelstädt einen richtig dicken Fisch an Land.

Der 42-Jährige wechselte vom Verbandsligisten TTSC 09 Delmenhorst zum TSV und wird den Platz vom freiwillig in die Reserve rückenden Jörn Brosowsky einnehmen. Zustande kam der Kontakt über Mittelstädts Arbeitskollege Andre Nieber, der seit etlichen Jahren für Heiligenrode aufschlägt.

„In Delmenhorst sind gleich vier Leistungsträger weggebrochen. Normal bin ich ja kein Vereinshopper, aber es war wirklich Zeit für einen Wechsel. Als Andre mich bei der Arbeit angesprochen hat, bin ich einfach mal zum Training gekommen und es gefiel mir auf Anhieb gut. Ein toller Verein für mich. Zumal ich ja auch in Varrel wohne“, erläutert Mittelstädt die Gründe für seinen Wechsel. Eine Verstärkung, die Sinn macht. Da Mittelstädt im mittleren Verbandsliga-Paarkreuz auf eine positive Bilanz kam, dürfte er Heiligenrode auch auf Anhieb weiter helfen.

Und auch die Zweite darf sich über Verstärkung freuen: Nicht nur Jörn Brosowsky feiert hier eine „Wiedervereinigung“ mit seinem langjährigen Doppelkollegen Christian Dörner, auch

Patrick Grotheer für

die dritte Herren

Uwe Hünnekens (41) kehrt nach einer Spielzeit in Sorsum zu seinem Ex-Verein zurück. Mit diesen beiden hochkarätigen Neuzugängen dürfte in der Bezirksliga der Titel definitiv über die TSV-Reserve führen.

Rosige Zeiten also für Heiligenrode. Zumal die Dritte ebenfalls eine Verstärkung aufzuweisen hat. In Patrick Grotheer, dem großes Potenzial bescheinigt wird, agiert künftig ein Kreisliga-Akteur aus Lunestedt beim TSV. Sollte er dieses tatsächlich abrufen können, dann hat auch der Aufsteiger in die 1. Bezirksklasse berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt.

Mit diesen Verstärkungen dürfte sich auch in Zukunft an der Heiligenroder Vormachtstellung im Kreis nichts ändern. Der TSV hat mittlerweile allen übrigen Diepholzer Vertretern klar den Rang abgelaufen.

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