Ungefährdeter Heimsieg gegen die SG Hoya

Heiligenfelde hat alles im Griff – 3:1

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Heiligenfeldes Tobias Marquardt bereitete gestern ein Tor vor und erzielte das zwischenzeitliche 3:0. 

Heiligenfelde - Der SV Heiligenfelde hat sich auch im zweiten Saisonspiel der Fußball-Bezirksliga keine Blöße gegeben und seine Rolle als Mitfavorit untermautert. Die Mannschaft von Trainer Walter Brinkmann kam gestern vor eigenem Publikum gegen die SG Hoya zu einem ungefährdeten 3:1 (2:0)-Sieg und ist mit nun zwei Siegen optimal in die neue Spielzeit gestartet. „Wir sind als Mannschaft gereift“, freute sich der Coach, der von einer ganz souveränen ersten Halbzeit seiner Truppe sprach: „Wir hatten das Spiel total im Griff, haben keine Möglichkeit des Gegners zugelassen und dann auch konsequenterweise die Tore gemacht.“

In der 20. Minute fiel das 1:0: Nach einer Ecke des erneut starken Björn Isensee nahm Nils Kummer den dritten Ball auf und schoss ins lange Eck. „Dieses Tor haben wir erzwungen“, strahlte Brinkmann. Noch vor dem Wechsel erhöhten die Gastgeber auf 2:0: Keeper Marcel Kappermann fing einen Freistoß der SG Hoya ab und leitete dann einen schnellen Gegenangriff ein. Über Kummer kam der Ball zu Tobias Marquardt, dessen Flanke Martin Roughley mit voller Wucht unter die Latte köpfte. „Das war wirklich ein sehr schön herausgespieltes Tor. Das hat mir richtig gut gefallen“, freute sich Brinkmann.

Hoya indes besaß keine richtige Möglichkeit, hatte aber zu Beginn der Partie ein hohes Tempo bei Kontersituationen. Brinkmann: „Da haben sie uns alles abverlangt.“

Kurz nach der Pause fiel bereits das 3:0 für die Heiligenfelder: Nachdem Tobias Dickmann von Hoyas Keeper Hauke Schröder im Strafraum gefoult worden war, verwandelte Tobias Marquardt den Strafstoß sicher. „Normalerweise schießt Tobias Dickmann bei uns die Elfer. Aber der Gefoulte soll ja bekanntlich nicht antreten“, schmuntelte SVH-Trainer Brinkmann.

Kurz vor dem Abpfiff dezimierte sich Hoya dann noch selbst: Kapitän Daniel Nadolski sah nach einer Notbremse am Strafraum die Rote Karte (81.). „Die kann man geben, muss man aber nicht“, räumte Brinkmann ein. Dennoch steckten die Gäste nicht auf und kamen in der 83. Minute durch Payman Alcheikh noch zum Ehrentreffer. „Das hat er gut gemacht“, meinte der A-Lizenzinhaber. Auf der anderen Seite hätte sein Team in Durchgang zwei das Ergebnis noch wesentlich deutlicher gestalten können. Allein Joshua Brandhoff hatte vier Eins-gegen-eins-Situationen gegen Schröder. „Doch er hat immer die falsche Entscheidung getroffen. Normalerweise macht er die rein“, sagte Brinkmann – und ergänzte: „In der zweiten Halbzeit war bei uns auch ein bisschen die Konzentration weg.“ 

flü

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