Hansa lässt sich Zeitermittlung einiges kosten

Schnelligkeit ist keine Hexerei

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Jan Neubauer präsentiert den Chip, den jeder Läufer für eine korrekte Zeitermittlung tragen muss.

Fahrenhorst - Erstmals in der 38-jährigen Geschichte des Stuhrer Silvesterlaufes kamen Transponder zur Zeitenermittlung zum Einsatz. Die vereinseigene Zeitmessanlage blieb im Schuppen, weil deren Auf- und Abbau zu viel Arbeit macht.

Mittels eines Chips, der mit einem Klettverband um den Knöchel geschnürt wird, gehen die Läufer auf die Strecke. Im Zielbereich liegt dann eine Matte aus, die beim Überlaufen das Signal des Chips aufnimmt und es dem Läufer oder der Läuferin zuordnet. So war es am Mittwoch schon am Nachmittag möglich, alle Zeiten samt Platzierung im Internet abzurufen. In den vergangenen Jahren dauerte dies etwas länger.

Dieser Service und die Arbeitserleichterung lässt sich der LC Hansa Stuhr eine vierstellige Summe kosten. Beauftragt damit wurde die Delmenhorster Firma „Run-Timing“, die auf dem Fahrenhorster Sportplatz mit einem Transporter Stellung bezogen hatte. Mitarbeiter Jannik Ulbrich meinte zum Rennen: „Eine schöne Veranstaltung, bei der wir keine Probleme hatten.“ Ulbrich muss es wissen, betreute seine Firma 2014 doch europaweit etwa 40 Läufe.

töb

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