Handball-Verbandsliga: Neuzugang soll direkt gegen HSG Osnabrück zum Einsatz kommen

Schlichting für Brinkum auf der Platte

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Augen zu und durch: Die Tore von Linkshänder Torben Schierenbeck (M.) braucht Handball-Verbandsligist FTSV Jahn Brinkum im morgigen Heimspiel gegen die HSG Osnabrück.

Brinkum - Das Stimmungsbarometer beim Handball-Verbandsligisten FTSV Jahn Brinkum steigt und steigt. Nicht nur, weil es sportlich zuletzt wieder besser lief mit einem Remis gegen Haren und dem Sieg gegen Marienhafe. Auch personell sind die Brinkumer vor dem Heimspiel gegen die HSG Osnabrück (morgen/16.30 Uhr) auf dem aufsteigenden Ast.

Zum einen kehren Keeper Olaf Sawicki (zuletzt Prüfungen) und Torben Schierenbeck (Urlaub) zurück, zum anderen präsentieren die Brinkumer einen Neuzugang: Daniel Schlichting wird sich morgen erstmals das schwarz-weiße Trikot überstreifen. „Er soll auch direkt auf der Platte stehen“, sagt Brinkums Trainer Sven Engelmann über den Rückraummitte-Akteur, der zuletzt vor vier Jahren in der Oberliga beim SV Grambke-Oslebshausen aktiv war. Auch wenn es Schlichtings Debüt für Brinkum wird, dürfte der 27-Jährige schon recht gut ins Spielgefüge des Tabellenelften eingebunden sein. Denn Engelmann verriet, dass Schlichting bereits seit einigen Wochen mittrainiert. Und noch etwas stimmt Engelmann optimistisch für die Partie gegen den Vorletzten: Rückraumspieler Carsten von der Heyde hat seine Oberschenkel-Probleme weitgehend auskuriert.

Insgesamt also gute Voraussetzungen, damit die Brinkumer die Scharte aus dem Hinspiel auswetzen können. Damals kassierten sie kurz vor Schluss das Gegentor zur 28:29-Pleite. Torschütze war Hauke Rehme-Schlüter, der den Brinkumern insgesamt 13 Treffer einschenkte. Doch diesmal fehlt der Rückraumakteur wohl aufgrund einer Knieverletzung.

„Dieses Mal müssen wir dafür arbeiten, dass wir am Ende die Glücklicheren sind“, sagt Engelmann. Nichtsdestotrotz können die Osnabrücker ein unangenehmer Gegner werden, weiß der Jahn-Trainer: „Sie haben eine gute Abwehr mit einem starken Torhüter-Gespann. Und vorne im Angriff spielen sie unheimlich geduldig.“ Deshalb setzt der 48-jährige Trainer auf volle Konzentration – jedoch ohne zu überpacen: „Wir dürfen nicht auf die Idee kommen, die Begegnung in den ersten zehn Minuten entscheiden zu wollen. Richtig wichtig wird es ab der 55. Minute.“

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