Handball-Landesligist reist zum VfL Fredenbeck / Trainer Engelke baut auf das schnelle Spiel

TuS Sulingen muss Farbe bekennen

Befindet sich in guter Verfassung: Sulingens schneller Linksaußen Julian Wilkens. Der 25-Jährige steuerte zum 32:29-Erfolg über den TV Dinklage zehn Tore bei.
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Befindet sich in guter Verfassung: Sulingens schneller Linksaußen Julian Wilkens. Der 25-Jährige steuerte zum 32:29-Erfolg über den TV Dinklage zehn Tore bei.

Sulingen - Nach den Erfolgen in der ersten Runde des BHV/HVN-Pokals über den Verbandsligisten SV Aue Liebenau (25:24) und den Weser-Ems-Landesligisten TV Dinklage (32:29) fahren die Handballer des TuS Sulingen morgen (Anwurf 16 Uhr) gerüstet zum Landesliga-Auftakt zum VfL Fredenbeck III. „Die Stimmung ist top, wir wollen zwei Punkte holen“, sagt Sulingens Neu-Trainer Hartmut Engelke.

Personell kann der letztjährige Tabellenachte wieder auf die zuletzt fehlenden Torhüter Gerrit Uhlhorn und Tobias Tannert sowie Jan Scharf und Philipp Drigas zurückgreifen. Lediglich Rückraumakteur Jonas Langnau schlägt sich weiterhin mit Leistenproblemen herum. Eventuell wird der 30-Jährige geschont. Auf alle Fälle hat Engelke mehrere Optionen, kann viel wechseln. So legt er sich nicht schon im Vorfeld fest, wer morgen beginnt.

Der VfL Fredenbeck III verfügt über eine routinierte Mannschaft und hat vergangene Serie den dritten Platz belegt. Die Sulinger verloren beide Vergleiche, unterlagen in eigener Halle mit 21:29 und auswärts mit 25:30. „Wir müssen im Spiel die nötige Ruhe bewahren und versuchen, es diesmal besser zu machen“, fordert Engelke. Er hofft auch, dass die Sulestädter an die jüngsten Leistungen aus den Pokal-Begegnungen anknüpfen können.

Der 46-Jährige setzt auf die erste und zweite Welle sowie die schnelle Mitte. So erzielten die Gäste zuletzt das eine oder andere Tor. Vor allem Julian Wilkens ist bei Tempogegenstößen kaum zu halten. Er ist am linken Flügel genauso erste Wahl wie auf der anderen Seite Benjamin Demel. Im Tor genießt Gerrit Uhlhorn das Vertrauen.

Die erfahrenen Fredenbecker verfügen im ehemaligen Zweitligaakteur Birger Tetzlaff über einen starken Kreisläufer, außerdem packen sie in der Deckung konsequent zu. Über das schnelle Spiel sind sie allerdings verwundbar. Engelke weiß, dass schon alles passen muss, wenn die Sulinger morgen die Heimreise nicht mit leeren Händen antreten wollen: „Das ist zum Auftakt eine schwierige Aufgabe.“

mbo

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