Startnummer 33: DMSJ-Team / Grafen Schwimmteam Hoya/Bruchhausen-Vilsen

DMSJ-Team

Diese Grafen-Schwimmer holten sich auf Landesebene Bronze (v.l.): Jan-Niclas George, Morten Siemering, Maximilian Becker, Dennis Landwehr und Carl Bittendorf. - Foto: Schramme

HOYA - Die Staffelschwimmer der Altersklasse Jugend A des Grafen-Schwimmteams Hoya-Bruchhausen (GST) sind gegenwärtig die drittschnellsten in ganz Niedersachsen. Dies stellten sie beim Landesentscheid des Deutschen Mannschaftswettbewerbs der Jugend (DMSJ) unter Beweis.

Zunächst ging es für Morten Siemering, Maximilian Becker, Jan-Niclas George, Dennis Landwehr und Carl Bittendorf jedoch darum, sich beim Bezirksentscheid in Langenhagen für die Teilnahme an den Wettkämpfen auf Landesebene zu qualifizieren. In wechselnder Besetzung mussten sie in jedem der vier Schwimmstile sowie als Lagenschwimmer eine Strecke von 4x100 Metern zurücklegen. Und es klappte mit der Qualifikation: Mit einer Gesamtzeit von 23:09,79 Minuten landeten die Schützlinge von Trainerin Ute Sprecher-Odigie auf dem Silberrang, gleichzeitig hatten sie mit diesem Ergebnis das Ticket für die Teilnahme am Landesentscheid gelöst.

Ende Oktober war es so weit. Trotz einer leichten Leistungssteigerung über 4x100 Meter Freistil mussten sich die „Grafen“ im Hildesheimer „Wasserparadies“ zunächst mit dem fünften Platz zufrieden geben, als Brustschwimmer verbesserten sie sich anschließend jedoch um gut drei Sekunden und schlugen nach 4:55,86 Minuten auf Rang drei an. Dieser Anschlag bedeutete zugleich eine neue Bestzeit auf Kreisebene. Fast genau 28 Jahre hatte der Rekord Bestand, den die Männer des TuS Wagenfeld 1988 erzielt hatten. 4:58,93 Minuten lautete das Ergebnis damals, jetzt waren die „Grafen“ rund drei Sekunden schneller.

Als Rückenschwimmer drehten sie dann richtig auf: Um mehr als 14 Sekunden hatten sich die GSTer gegenüber dem Bezirksentscheid verbessert, als sie das Ziel nach 4:34,47 Minuten erreichten. Und auch dieser Anschlag bedeutete einen neuen Kreisrekord. Dieses Mal wurde die Rekordzeit verbessert, die sie selbst vor zwei Jahren aufgestellt hatten.

Deutliche Leistungssteigerungen auch über die Schmetterlings- und Lagenstrecken schlugen sich in der Endabrechnung als eine um rund 50 Sekunden geschrumpfte Gesamtzeit nieder: Nur 22:18,72 Minuten hatten die „gräflichen“ Wassersportler für alle fünf Strecken benötigt. Mit diesem hervorragenden Ergebnis landeten sie nach den Teams der Wassersportfreunde von 1898 Hannover und der SG Region Oldenburg auf dem Bronzerang. - mme

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