Wagenfelder holt drei Medaillen

German Open: Görzen glänzt im Hauptstadtbecken

Alexander Görzen auf dem Treppchen (Platz 3).

Berlin/Wagenfeld - Diese Saison stand für Schwimmer Alexander Görzen vom TuS Wagenfeld zunächst unter keinem guten Stern, denn der 22-Jährige plagte sich lange mit Pfeifferschem Drüsenfieber herum und musste die Deutschen Meisterschaften sausen lassen. Doch bei den German Open in Berlin zeigte Görzen über die Rückenstrecken seine wahre Stärke und fischte gleich drei Medaillen aus dem Hauptstadt-Becken. Und dies in beeindruckender Manier, denn der Wagenfelder stellte gleich drei neue Kreisrekorde auf.

Über 50 Meter Rücken sprangen zunächst 26,19 Sekunden heraus, was schon Kreisrekord bedeutete. Im Finale packte Görzen noch einen drauf, schlug nach 26,13 Sekunden an und holte damit hinter Marek Ulrich (SV Halle/Saale/25,66) Silber.

Danach standen die anstrengenden 200 Meter auf dem Programm. Mit neuer Bestzeit von 2:04,22 Minuten überstand der Wagenfelder locker die Vorläufe und zog ins Finale ein. „Da bin ich etwas langsamer angegangen als im Vorlauf, was sich ausgezahlt hat“, berichtete Görzen. Am Ende standen 2:03,81 Minuten und der Bronzeplatz zu Buche.

Am nächsten Tag folgten die 100 m Rücken. Görzen fühlte sich müde, schwamm aber mit 56,22 Sekunden im Vorlauf ins Finale. „Dort hatte ich mir eine 55-iger Zeit ausgerechnet, aber der Körper spielte nicht mit. Egal. Das waren auch so tolle Wettkämpfe“, strahlte der TuS-Schwimmer. Im Finale hielt die Uhr bei 56,31 Sekunden an, was immerhin noch zu Bronze langte und die Tage in Berlin abrundete.

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