Seit sieben Spielen sieglos

Geduld ist eine Sulinger Tugend

Chris Brüggemann veredelte die starke Sulinger Leistung im Hinspiel. Der Youngster traf zum 1:0-Sieg. Das Problem: Seitdem gab es in elf Oberliga-Partien nur noch zwei Siege. - Foto: jdi
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Chris Brüggemann veredelte die starke Sulinger Leistung im Hinspiel. Der Youngster traf zum 1:0-Sieg. Das Problem: Seitdem gab es in elf Oberliga-Partien nur noch zwei Siege.

Sulingen - Nein, ein Kopfproblem habe seine Mannschaft ganz sicher nicht, versichert Maarten Schops. In der Saison 2016/17 „haben wir immer punkten müssen, um oben zu bleiben. Jetzt müssen wir immer punkten, um drin zu bleiben“, sagt der Trainer des Fußball-Oberligisten TuS Sulingen. Sein Team kenne also Drucksituationen. „Natürlich wünscht man sich ein paar Punkte mehr“, gibt Schops zu: „Aber es ist bisher genau das eingetreten, worauf wir uns vor der Saison eingestellt hatten.“ Das heißt: Der Aufsteiger hatte mit Abstiegskampf bis zum letzten Spieltag gerechnet.

Und in diesem erwartet die Sulinger am Sonntag um 15.00 Uhr ein immens wichtiges Spiel. Der Zwölfte reist zum elftplatzierten Heeslinger SC. Mit einem Sieg würde das Schops-Team an den Gastgebern vorbeiziehen, allerdings haben diese zwei Partien weniger bestritten.

Doch Tabellenstände sind dem TuS-Trainer zu diesem Saison-Zeitpunkt eh schnurzpiepegal. Es gehe einfach darum, „das auf den Platz zu bekommen, was wir uns Woche für Woche vornehmen.“ Und das wäre? „Die Teamleistung muss stimmen“, fordert der Belgier. Wenn der TuS Sulingen gut verschiebt, die Räume verkleinert, schnell ins Gegenpressing kommt, kann der Aufsteiger tatsächlich für jeden Gegner in dieser Oberliga äußerst unangenehm sein. Der Heeslinger SC hatte dies im Hinspiel schon zu spüren bekommen, als er mit 0:1 unterlag – und in den 90 Minuten nur einen Torschuss zustande brachte.

Ein solches Erfolgserlebnis würde den Sulingern mal wieder gut zu Gesicht stehen, schließlich holten sie nur zwei Punkte aus den jüngsten sieben Spielen. Die Stimmung im Club sei trotzdem gut, betont Schops, „alle ziehen super mit“.

Angesichts der kommenden englischen Wochen sei dies auch wichtig. Größere Rotationen seien nicht ausgeschlossen: „Wir als Trainerteam werden immer schauen, wer am meisten Kraft und Energie zur Verfügung hat – und diese Spieler werden wir dann auch aufstellen.“ - wie

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