Wetjen-Brüder hören auf

TV Stuhr geht mit fünf Neuen in das Abenteuer Landesliga

Die Stuhrer Trainer Christian Meyer (hinten links) und Stephan Stindt (hinten rechts) bauen auf folgende Neuzugänge (vorn v.l.): Michel Iffländer und Jan-Phillip Brünings sowie (hinten Mitte) Tim Langreder. Es fehlen Lukas Müller und Tobias Keunecke. - Foto: töb
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Die Stuhrer Trainer Christian Meyer (hinten links) und Stephan Stindt (hinten rechts) bauen auf folgende Neuzugänge (vorn v.l.): Michel Iffländer und Jan-Phillip Brünings sowie (hinten Mitte) Tim Langreder. Es fehlen Lukas Müller und Tobias Keunecke.

Stuhr - Beim künftigen Landesligisten TV Stuhr hat sich das Personalkarussell ordentlich gedreht. So geht der Aufsteiger gleich mit fünf Neuzugängen in das Abenteuer Landesliga. Demgegenüber stehen zwei Abgänge. Die Wetjen-Brüder Jendrik und Timo stehen dem Team des Trainergespanns Christian Meyer/Stephan Stindt nicht mehr zur Verfügung.

Dafür kommt Verstärkung aus Übersee. Nach seinem Aufenthalt in Neuseeland kehrt Lukas Müller zurück zum TVS. „Lukas gehört bereits seit Jahren zum Kader. Leider hat er sich in der Vorbereitung einen Kreuzbandriss zugezogen“, informiert Stindt. 

Neuzugang Nummer zwei ist Tobias Keunecke. Zuletzt hatte er für die zweite Stuhrer Mannschaft gespielt. „Tobias kennen wir schon länger und wollten ihn bereits im vergangenen Jahr bei uns im Kader haben, was nun auch geklappt hat. Er ist auf allen Positionen im Mittelfeld einsetzbar“, so Stuhrs Coach.

Eine weitere Verstärkung ist Jan-Phillip Brünings, der von der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst kommt. „ Jan-Phillip ist ein Stuhrer Junge. Wir freuen uns, ihn wieder hier zu begrüßen. Ich kann ihn im offensiven Bereich überall einsetzten. Er ist mit seine Technik und Geschwindigkeit eine Bereicherung für uns “, freut sich Stindt.

Langreder kommt auch zum Team

Von den eigenen A-Junioren schließt sich Tim Langreder dem Team um Meyer/Stindt an. „Tim hat bereits die gesamte vorherige Saison bei uns trainiert, darf aufgrund seines Alters aber erst jetzt für uns spielen. Er kann sowohl im Mittelfeld als auch Sturm auflaufen“, erklärt der 42-Jährige Coach. 

Der fünfte im Bunde ist Michel Iffländer von der TSG Seckenhhausen-Fahrenhorst III. Stindt: „Er bringt eine gute Dynamik und Abschlusstärke mit, ist zudem im offensiven Bereich auf allen Positionen variabel einsetzbar.“ 

jdi

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