„Freuen uns über drei Punkte“

TuS Sulingen tut sich beim Landesliga-Schlusslicht Steimbke schwer – 1:0

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Offensivmann Mehmet Koc und sein TuS Sulingen festigten gestern Abend mit einem 1:0 den fünften Tabellenplatz.

Steimbke - Die Fußballer des TuS Sulingen haben am Freitagabend durch einen 1:0 (0:0)-Sieg beim Schlusslicht SV Brigitta-Elverath Steimbke den fünften Tabellenplatz in der Landesliga gefestigt. Spielerisch ließ die Begegnung einige Wünsche offen, doch das war für TuS-Trainer Maarten Schops am Ende nebensächlich: „Primäres Ziel war der Sieg. Wir wussten, dass es schwer wird und freuen uns über die drei Punkte.“

Wie angekündigt musste Sulingen einige Umstellungen vornehmen. Richard Sikut zum Beispiel übernahm die Position von Urlauber Sören Sandmann in der Innenverteidigung. Allerdings nur für 16 Minuten, denn zu diesem Zeitpunkt musste Marven Rupp angeschlagen vom Platz. Kapitän Dennis Neumann kam so zu seinem Comeback, rückte nach innen, während Sikut wieder seinen angestammten Platz als Rechtsverteidiger einnahm. 

Als Grund für die sehr chancenarme erste Halbzeit ließ Schops die Umstellungen aber nicht gelten: „Steimbke hat von Beginn an sehr kompakt und beherzt verteidigt. Die hatten etwas gutzumachen nach dem 0:7 vor einer Woche. Und das ist ihnen auch gelungen.“ Sulingen hatte die Spielkontrolle, aber nur wenig Räume und fand einfach nicht du Lücken, um zum Torabschluss zu kommen.

Nach der Pause war es dann eine Standardsituation, die Sulingen zur Führung nutzte: Steimbke konnte einen Freistoß zunächst klären, doch die Gäste brachten den zweiten Ball zurück in den Strafraum, wo Atsushi Waki gegen jetzt unsortierte Steimbker aus zentraler Position zum 1:0 (52.) netzte. 

Steimbke musste danach mehr riskieren, was Sulingen Räume bot. „Das haben wir dann leider nicht gut ausgespielt“, so Schops, der noch um den Sieg zittern musste. Aber auf der anderen Seite vereitelte TuS-Keeper David Schröder eine Doppelchance der Hausherren (65.) und parierte auch einen Schuss aus 16 Metern (83.). Zwischendrin hatte Waki sogar die große Möglichkeit ausgelassen, alles klar zu machen, als er nach einem Foul an Joker Ramien Safi den anschließenden Strafstoß nicht im Steimbker Tor unterbrachte (80.). 

rob

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