HSG Barnstorf/Diepholz II glückt gegen den VfL Fredenbeck II Revanche / Gute Abwehrarbeit

Förster wehrt gleich 14 Bälle ab – 29:16

Da kamen die Fredenbecker Tim Büttner (Nummer 19) und Szymon Krol (Nummer 61) nicht mehr hinterher: Barnstorfs Linksaußen Arne Thiemann (l.) schloss in dieser Szene einen Gegenstoß mit dem Tor zum 23:14 ab. Foto: Borchardt
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Da kamen die Fredenbecker Tim Büttner (Nummer 19) und Szymon Krol (Nummer 61) nicht mehr hinterher: Barnstorfs Linksaußen Arne Thiemann (l.) schloss in dieser Szene einen Gegenstoß mit dem Tor zum 23:14 ab.

Barnstorf - Von Matthias Borchardt. Revanche für das 26:29 aus der Hinpartie geglückt: Handball-Verbandsligist HSG Barnstorf/Diepholz II schlug am Samstag in der Barnstorfer Vereinssporthalle den VfL Fredenbeck II mit 29:16 (15:8), bot dabei eine ordentliche Vorstellung. Der Tabellenachte untermauerte seine Stärke in eigener Halle, fuhr im elften Heimspiel den neunten Sieg ein.

„Die Abwehr hat mit Malte Helmerking und Matthias Andreßen im Mittelblock gut funktioniert. Und im Angriff haben wir unsere Konzepte gespielt“, analysierte Barnstorfs Trainer Raul-Lucian Ferent. Er lobte besonders Torhüter Benjamin Förster, der 14 Bälle parierte, und Rückraumakteur Helmerking, der fünfmal traf. Letzterer war zufrieden: „Wir wollten die Punkte unbedingt holen, haben ein gutes Spiel gezeigt.“ Eines freute den 33-Jährigen besonders: „Es hat Spaß gemacht, in der Abwehr zu spielen. Hier stimmte diesmal auch die Laufbereitschaft.“

Die Gastgeber begannen konzentriert, packten in der 6:0-Deckung konsequent zu. Andreßen, Mittelmann Jan-Eric Rechtern und Nils Mosel per Gegenstoß sorgten nach dem 1:1 (2.) mit drei Toren in Folge für eine 4:1-Führung (6.). Die Fredenbecker, die nicht in Bestbesetzung antraten, verkürzten durch Linksaußen Lukas Kraeft auf 5:7 (13.). Es folgte eine starke Phase der Barnstorfer, die mit einem 6:0-Lauf ihren Vorsprung auf 13:5 (25.) ausbauten. Linkshänder „Matze“ Andreßen kam mehrfach aus der Bewegung, erzielte aus der zweiten Reihe einfache „Buden“. Zwischenzeitlich deckte Florian Krämer ihn kurz. Helmerking sorgte für den 15:8-Pausenstand. Die Hausherren hätten sogar noch höher führen können, denn die Flügelangreifer Finn Richter und Nils Mosel scheiterten mehrfach an VfL-Keeper Henry Köpke.

Nach dem Wechsel erhöhten Jeldrik Heemann, Richter und Rechtern auf 18:8 (35.). Auch in der Folgezeit stand die Heimmannschaft sicher in der Abwehr. Fredenbecks Lukas Kraeft, der in der Hinbegegnung noch 17/4 Tore erzielt hatte, trat diesmal nicht besonders in Erscheinung. Mosel und Sascha Recht hatten den Akteur mit der Nummer 5 unter Kontrolle. Kraeft (6/4) gelangen diesmal nur zwei Feldtore. Fredenbecks Kreisläufer Sebastian Wohlers verkürzte zwar noch einmal auf 14:22 (47.), doch Arne Thiemann per Gegenstoß und Heemann stellten den Zehn-Tore-Abstand (24:14/50.) wieder her. Beim Stand von 15:25 (55.) setzte Kraeft seinen fünften Siebenmeter an den Pfosten.

Die Barnstorfer ließen nicht locker, beherrschten den VfL Fredenbeck II auch in der Endphase. Mit einem Doppelpack setzte Rechtsaußen Sascha Recht den Schlusspunkt zum 29:16. Bester Werfer beim Sieger war „Matze“ Andreßen mit sieben Treffern. Der 26-Jährige wechselt bekanntlich nach der Saison zum Oberligisten TV Cloppenburg.

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